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Keine Angst vorm Hafenmanöver

Das perfekte Hafenmanöver ist keine Zauberei, sondern die richtige Kombination aus Übung, Vorbereitung, Technik und Kommunikation. Wie das von vielen Seglern und Motorbootfahrern gefürchtete Manöver klappt, zeigen wir in diesem Blogbeitrag.

Segelboot beim Hafenmanöver

Ein Segelboot beim Hafenmänover.

Für viele Skipper und Crews sind das Anlegen und das Ablegen in einem Hafen der pure Stress. Das eigene Boot und auch andere Yachten könnten durch einen dummen Fehler beschädigt werden. Und unter den Augen vielen anderer Segler und Motorbootfahrer, die einem beim Hafenmanöver genüsslich aus dem Cockpit zuschauen, möchte man auf keinen Fall zum nächsten Blockbuster im sogenannten Hafenkino werden. Aber keine Angst, mit ein bisschen Übung, dem gezielten Einsatz technischer Hilfsmittel an Bord und klaren Kommandos kann man beim Anlegen und Ablegen auch schnell zum Superstar werden.

Hafenmanöver – Wenn der Blutdruck an Bord steigt

Medizinisch ist es bewiesen, was viele Skipper auch ohne Blutdruckmessung an Bord im Herzen spüren. Die Hafenmanöver und besonders das Anlegen und Ablegen, lassen den Puls nach oben schnellen. Mehr noch als beim Setzen der Segel, dem Einholen des Ankers, der Vorhersage von viel Wind und Wellen oder gar Sturm. Und eigentlich ist dies ganz normal. Beim Autofahren ist die Anspannung auch am höchsten, wenn man in einer fremden Innenstadt mit hohem Verkehrsaufkommen unter Zeitdruck einen Parkplatz finden muss.

Wenn man einen Anlegeplatz nicht kennt, sollte man noch vor dem Einlaufen im Hafenhandbuch den entsprechenden Hafenplan studieren. Wo sind die Stege für die Gastlieger? Wo gibt es eventuell Untiefen? Wie ist die Windrichtung zur Lage der Stege? Wo könnte es windgeschützt sein, wo weniger? Eine gute Vorbereitung des Hafenmanövers vom Skipper an Bord ist der halbe Anleger bzw. Ableger.

Segelyacht wird am Kai festgemacht

Eine Segelyacht wird am Kai festgemacht.

Klare Kommandos beim Ablegen und Anlegen

Ganz wichtig ist es auch, die Crew von seinen Plänen für das Einlaufen rechtzeitig zu informieren. Auch wenn die Mannschaft nur aus dem eigenen Ehepartner besteht, klare Informationen und klare Kommandos beruhigen die Crew. Eine schlecht informierte Besatzung stellt nur in der stressigen Situation des Hafenmanövers noch stressigere Fragen. Das kann dann während des Manövers zum handfesten Streit eskalieren. Nicht umsonst suchen einige Scheidungsanwälte ihre Mandanten direkt im Hafenumfeld.

Fender und Leinen auf dem Boot für das Hafenmanöver vorbereiten

Spätestens beim Einlaufen mit dem Boot in den Hafen sollte alles vorbereitet sein: mindestens zwei Festmacherleinen auf dem Vorschiff und mindestens zwei an den Klampen achtern. Eine Festmacherleine zusätzlich, zum Beispiel für eine Spring, wenn man quer zum Steg liegen möchte, sollte griffbereit liegen. Fender an den Seiten und zwei am Heck sollten ebenfalls schon an der Bordwand hängen. Einen weiteren Ersatzfender bereitzuhalten schadet nicht. Kommt man doch einer anderen Yacht oder dem Steg gefährlich nahe, kann ein Crewmitglied den Fender zum Schutz des Bootes außenbords hängen.

Kapitän spricht mit Crew über Hafenmanöver

Skipper und Mannschaft besprechen das Hafenmanöver.

Helfer gegen Wind und Strömung

Wie Abstandssensoren und Rückfahrkamera im Auto das Ein‐ und Ausparken revolutioniert und vereinfacht haben, sind es beim Boot das Bug‐ und Heckstrahlruder und der Joystick. Aber was beim Auto ganz automatisch geht, sollte bei einer Yacht vor jedem Hafenmanöver kurz gecheckt werden. Ist das Bugstrahlruder an? Also ist die Sicherung am Schaltpanel gedrückt und leuchtet die On‐Leuchte des Bugstrahlruders an der Steuerungseinheit? Ein kurzer Check des Bugstrahlruders mit kurzem Druck der Schaltknöpfe nach Back‐ und Steuerbord gibt Gewissheit. Die gleiche Prozedur gilt für das Heckstrahlruder.

Viele Motoryachten verfügen über einen Joystick, der je nach System, dem Skipper die Koordination der Maschinen und des Bugstrahlruders abnimmt. So lässt sich auch eine größere Motoryacht spielend leicht auch quer zur Bootsachse an der Pier anlegen. Einfach per Druck des Joystick in die gewünschte Richtung drücken. Dadurch können Motoryachten auch dank des Joystick auf dem Teller drehen und sich wirklich in jede Richtung bewegen.

Wind und Strömung sollte der Skipper aber trotz Joystick oder Bugstrahlruder der Yacht immer im Auge behalten. Yachten haben heutzutage ein flaches Unterwasserschiff und einen relativ hochbordigen Rumpf. Da schiebt der Wind einen schneller an den Dalben, als man vielleicht möchte.

Öfters mal rückwärts fahren

Jeder Steuermann kennt das, eine Yacht lässt sich einfacher steuern, wenn sie vorausfährt, als wenn man mit ihr rückwärts fährt. Im Mittelmeer gehört es aber zum guten Ton, dass man rückwärts zu Pier anlegt. Also sollte man das Rückwärtsfahren vorher am besten außerhalb des Hafens üben, denn jede Yacht hat da ihre charakteristischen Eigenheiten. Auch hier gilt ein Grundsatz, der fast für jedes Hafenmanöver gilt: Weniger ist oft mehr. Vollgas vorwärts, dann wieder schnell Vollgas rückwärts und Steuer schnell hartbackbord oder steuerbord wirken vielleicht cooler, wühlen aber meistens nur den Hafen auf und führen selten zum Ziel. Lieber mit Bedacht manövrieren und das Bugstrahlruder öfter betätigen. 

Anlegen nur mit Wind

Die Königsdisziplin für den Steuermann einer Segelyacht ist es unter Segel und ohne Motorhilfe anzulegen. Das erfordert aber sehr viel Übung, eine wirklich eingespielte Crew, beste Kenntnisse des Reviers und des Hafens und eine große Portion Mut. Wer es beherrscht, kann sich als Kapitän sicher sein den Oscar für die beste Hauptrolle im Hafenkino zu bekommen.

Besser ist es, auf Sicherheit zu setzen und mit dem Motor einzulaufen. Denn ein sauberes Anlegemanöver mit Maschine, Bug‐ und Heckstrahlruder oder Joystick und vor allen Dingen ohne großes Gebrüll an Bord ist immer einen Applaus wert und hält den Puls ganz unten.

Impressionen

Segelyacht beim Hafenmanöver mit Crew an Deck

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Anlegen mit Mooringleinen: Schritt für Schritt

  • Anlegen mit Mooringleinen: Schritt für Schritt

Diese Art des Festmachens findet man am häufigsten an städtischen Anlegestellen in Griechenland oder rund um das Mittelmeer, aber sie kann auch überall verwendet werden, wo man rückwärts an Land fahren muss und keine andere Möglichkeit hat, das Boot zu sichern. Die Deutschen nennen ihn inoffiziell einen "römisch-katholischen" Liegeplatz, weil das Boot wie an einem Kreuz festgebunden ist. Nicht, dass man vor dem Manöver beten müsste. Im Gegenteil, mit ein wenig Geschick und Übung gelingt dieses Manöver, auch wenn es zunächst etwas kompliziert erscheint. Wie macht man es also?

1. Schätzen Sie die Situation ein und prüfen Sie die Wettervorhersage

Wie bei allen anderen Ankermanövern sollten Sie zunächst die Situation einschätzen. Finden Sie heraus, aus welcher Richtung der Wind weht. Idealerweise sollte er entlang der Mittellinie des Bootes wehen, entweder vom Kai oder vom Ufer aus, und nicht von der Seite des Bootes. Aber die Wahrheit ist, dass Sie wahrscheinlich sowieso keine andere Wahl haben werden. Wenn der Wind also nicht zu Ihren Gunsten steht, sollten Sie das berücksichtigen, Ihre Leinen sorgfältig festmachen und überprüfen und genügend Fender verwenden. Prüfen Sie die Wettervorhersage für die nächsten Stunden  und die Nacht. Wenn ein starkes Gewitter ankündigt sein wird und Sie mit anderen Booten eingepfercht sind, sollten Sie einen anderen Liegeplatz wählen.

Wenn möglich, lassen Sie einen von der Crew aussteigen , um die Lage am Kai zu überprüfen . Schließlich brauchen Sie am Ende des Manövers sowieso einen Helfer an Land. Sie brauchen 2 Poller zum Festmachen an Land (oder irgendetwas anderes Brauchbares). Überprüfen Sie also, ob sie auch wirklich da sind. Sie möchten nicht den Anker werfen und manövrieren, um dann festzustellen, dass Sie nichts zum Anlegen haben. Wenn sich Boote auf einer Seite des Anlegers drängen und die andere Seite völlig frei ist, gibt es dafür in der Regel einen Grund. Überprüfen Sie auch die Höhe des Stegs im Verhältnis zum Wasser. Es kann sein, dass die Anlegestelle nur für größere Transportschiffe vorgesehen ist, was bedeutet, dass Sie umständlich von Ihrem Deck hinaufklettern müssen.

Wenn Sie zwischen zwei anderen Booten festmachen müssen, prüfen Sie, wo deren Anker und Ankerketten liegen und berücksichtigen Sie dies, wenn Sie Ihren Anker fallen lassen. Nach den RYA-Regeln sollte der Anker mit einer Markierungsboje gekennzeichnet sein, aber die Wahrheit ist, dass Sie diesem in Griechenland wahrscheinlich nicht begegnen werden.

2. Vorbereitung des Ankers und des Bootes

Bereiten Sie sich darauf vor, den Anker zu werfen. Es ist gut zu wissen, wie viele Meter der Kette Ihnen zur Verfügung stehen. Wenn Ihr Anker gut hält, wollen Sie dann doch nicht feststellen, dass Sie nicht genug Platz haben, um die Gangway bequem herunterzulassen. Bei einem klassischen 42 Fuß langen Boot ist die Kette in der Regel 60 Meter lang. Vergewissern Sie sich immer, dass die Winde richtig funktioniert.

Bringen Sie Fender an die Seiten des Bootes und mindestens einen an das Heck an. Benutzen Sie die Fender auch dann, wenn Sie der Einzige sind, der dort festgemacht hat; man weiß nie, wer neben einem auftaucht und wie. Bereiten Sie 2 ausreichend lange Leinen für das Heck vor, eine für die Backbordseite, eine für die Steuerbordseite.

Fender zwischen Schiffen.

3. Rückwärts fahren

Halten Sie mit dem Heck in Richtung der von Ihnen gewählten Stelle am Kai in etwa 100 m Entfernung an und beginnen Sie dann langsam rückwärts senkrecht zum Kai zu fahren . Führen Sie solche Manöver immer mit der geringstmöglichen Geschwindigkeit , aber mit maximaler Konzentration aller Crewmitglieder durch. Wenn Sie zwischen Booten umkehren und genügend Crewmitglieder haben, schicken Sie diese mit Fender in der Hand zur Seite, um eine mögliche Kollision zu verhindern. Angenommen, Sie haben 60 Meter lange Kette, dann lassen Sie den Anker fallen, wenn Ihr Bug etwa 50 Meter vom Kai entfernt ist , und lassen Sie 10 Meter übrig. Zu diesem Zeitpunkt sollten Sie die Bewegung des Bootes achtern vollständig unter Kontrolle haben. Die richtige Stelle zum Abwerfen des Ankers müssen Sie jedoch selbst bestimmen. Das hängt sowohl von der Länge der Ankerkette als auch von der Tiefe und dem Gefälle des Meeresbodens ab.

Wenn Sie niemanden ausgesetzt haben, fahren Sie nahe an den Kai heran (ein provisorischer Fender am Heck ist hier nützlich), damit ein Crewmitglied aussteigen und das Boot festmachen kann. Es ist durchaus möglich, dass jemand am Kai seine Hilfe anbietet, obwohl es natürlich fraglich ist, wie viel Hilfe er tatsächlich leisten wird.

Es gibt jedoch Orte (z.B. in Norwegen, Patagonien oder generell überall abseits der Zivilisation), an denen es nicht möglich ist, rückwärts ans Ufer zu fahren und jemanden anzulanden. In diesem Fall kann man ein Beiboot benutzen, um die Leinen ans Ufer zu bringen und auszusteigen.

Ankerkette und Schiff auf dem Meeresgrund fotografiert.

4. Sichern Sie das Heck

Die Person auf dem Steg oder Kai macht das Heck mit den vorgesehenen Leinen an den Pollern (oder was auch immer vorhanden ist) fest. Beginnen Sie damit auf der Luvseite.  Die Steuerbordleine sollte leicht nach Steuerbord und die Backbordleine nach Backbord abgewinkelt werden. Die Leinen sollten gerade so lang sein, dass Sie den Kai nicht berühren, aber die Gangway absenken können. Auf diese Weise wird das Heck gegen jede seitliche Bewegung gesichert.

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5. ziehen sie den anker fest.

Hier kommt der Moment der Wahrheit. Jetzt werden Sie herausfinden, ob der Anker gut hält und ob Sie das ganze Manöver wiederholen müssen (nicht verzweifeln, das passiert selbst den besten Skippern). Beginnen Sie langsam, Stück für Stück (und nicht mit Gewalt) die Ankerkette zu spannen. Ziehen Sie die Kette immer nur ein wenig ein, beobachten Sie, wie die Kette durchhängt, und halten Sie die Winde an, sobald die Kette straff ist. Warten Sie einen Moment, um zu sehen, ob die Kette wieder schlaff wird, und wenn dies der Fall ist, beginnen Sie erneut mit dem Spannen. Wiederholen Sie diesen Vorgang mehrere Male. Das ist viel besser als rohe Gewalt, die den Anker hochziehen könnte. Denken Sie jedoch daran, dass es relativ wahrscheinlich ist, dass der Anker nicht hält, wenn Sie die Kette zum vierten Mal straffen, und Sie das Manöver wiederholen müssen.

Den Anker im Sandboden versenkt.

6. Abschließende Kontrolle

Stellen Sie sicher, dass der Anker hält , die Heckleinen straff sind (ziehen Sie sie ggf. nach) und um Unannehmlichkeiten bei der Wiederabreise zu vermeiden, überprüfen Sie, dass Ihr Anker nicht den Anker eines anderen Bootes kreuzt. Führen Sie diese Kontrollen wiederholt und abends vor dem Schlafengehen durch, um sicherzustellen, dass die Ankerkette noch straff ist und der Anker hält, wie er sollte.

7. Lösen der Verankerung

Beim Verlassen der Anlegestelle wird zuerst das Heck losgebunden. Wenn der Wind von der Seite kommt, lösen Sie zuerst die Leine auf der Leeseite und dann die auf der Luvseite. Wenn Sie einen Helfer am Ufer haben, lösen Sie einfach die Leinen und verschieben Sie das Losbinden auf später. Es ist eine gute Idee, das Heck so lange wie möglich mit mindestens einer Leine zu sichern, vorausgesetzt, sie bremst Sie jedoch nicht aus oder gerät nicht in den Propeller. Nähern Sie sich langsam dem Anker, während Sie die Kette straffen. Sobald der Anker lose ist, hieven Sie ihn auf das Boot, winken den Helfern am Pier zu und brechen zu Ihrem nächsten Abenteuer auf.

Schiffe am Heck des Hafens.

Sie bevorzugen einen Liegeplatz? Dann werde ich für Sie ein Boot in Kroatien finden. Sie bevorzugen Buchten und einen Anker? Dann ist Griechenland die richtige Wahl. Rufen Sie mich an.

Simona

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Yawing and Anchor Holding

The more quietly your boat sits, the better your anchor will bite..

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I can’t leave a boat that’s yawing. I can’t sleep. Each time I’ve had an anchor fail suddenly it was caused by excessive yawing. Once in my foolish youth, I anchored a beach catamaran without a bridle and it sailed off on its own. Through some miracle of beginners luck the anchor caught 100 yards away, I rocketed away from the beach like Mark Spitz, caught up with the boat, and swore and oath to never, ever again allow a boat to yaw at anchor.

Years later on a cruising cat I was preparing to raise anchor, had removed the bridle, and the resulting yawing sailed the anchor out while I was coiling the bridle. Because it was a lightweight aluminum Fortress anchor, there was no chance of resetting. The boat was moving fast enough it simply planed along, 10 feet above the bottom.

And during the testing for this series of articles on yawing the test boat has broken anchors out on numerous occasions; one moment we’re taking data, noting yaw angles and recording rode tension figures that are no more than 10 percent of the maximum holding capacity of the anchor, and the next moment we’re sailing away at 3 knots, trailing an anchor like so much scrap metal, bouncing on the bottom but never catching.

In past testing we learned that yawing just 60 degrees, as measured by helm compass range, can increase rode tension by 50 percent and that yawing 120 degrees will increase it by two to three times (see “ Anchor Snubber Shock Load Test ,” PS November 2013). The weather sees the boat in profile, greatly increasing wind and wave loads.

When anchored with all chain, boats will often yaw less in lighter winds, but in stronger winds—unless a snubber is used to reduce the loads—they can yaw more violently than a boat on all-nylon rode. Fin keels and lightweight boats yaw more quickly, but the extent of yawing depends primarily on the relationship between the centers of effort above and below the waterline.

However, the higher snatch loads caused by yawing could not alone explain the sudden failures in moderate winds that we have experienced. We’ve tested these anchors in a steady side pull, and they always shifted and held most of the original load. The other common thread was that the failures were never immediate, but took 10-30 minutes in most cases. Apparently some cycling is required.

We puzzled over the mechanism, based on what we have observed during prior anchor testing:

Pivoting Fluke Anchors

If deeply set in a soft bottom, pivoting fluke anchors (Fortress, Danforth, Lewmar LFX) may be many feet underground and drag dozens of feet of chain with it.  Even when yawing through 120 degrees, we wouldn’t expected it to feel the change. In fact, the straight up recovery force can be nearly as great as the setting force.

However, if the anchor is set shallowly, or even partially set, as is often the case in good sand or firm mud, the behavior becomes quite variable. Holding at a 90 degree angle can be reduced as much as 80 percent, beyond which the anchor trips.

Reset is variable; in good sand it may dig in again if the motion is not too sudden, but more often the flukes are clogged with mud and shells, preventing the fluke from pivoting into position. Other times a light weight anchor will just glide through the water like an airplane; the upward angle of the fluke provides lift and the anchor never touches the bottom. In coarse sand a pivoting fluke anchor will often shuffle to face the new force, but it’s not as reliable in this action as other designs.

Scoop and Plow Anchors

There is a continuum of reactions, depending both on the design and the bottom. Anchors with steeper angles (Rocna, Mason Supreme) tend to bury deeply, but may upset instead of realigning if yawed sharply. They have considerable ability to reset if not clogged with mud. Anchors with more shallow angles (Mantus, Spade, Delta) are better able to shuffle around to meet the pull without unseating, but they have lesser holding capacity on a weight basis, either because of the shallow angle (Mantus) or reduced area due to ballast (Spade, Delta). As a rough rule of thumb, deeper set anchors are less likely to be disturbed by direction changes, but may fail more suddenly, and the more shallow anchors will hold less per weight before moving and shuffling (up-sizing is the recommended solution) but may fail more gradually.

Based on years of anchoring and testing, we consider shuffling during active yawing to be a failure.  Yes, an anchor can shift to face a persistent shift, and that is probably a good thing. It will have considerable time to dig in and hold. But during yawing this motion repeats every few minutes, and each shuffle will move the anchor inches or feet downwind. In anchor testing, the most common failure mode is slow dragging followed by sudden failure when the anchor passes through a soft spot, the rode trips on trash, or the anchor clogs with debris. In our experience, any anchor that drags more than a few feet after setting has an unacceptably high risk of hitting something that will result in complete failure.

And so, we believe that just behind poor anchor technique and impossible bottoms, yawing is probably the leading cause of dragging. Gear failure and even poor anchor selection are much farther down the list; we’ve anchored with poor anchors, rope, and rusty chain, but only impossible bottoms and yawing have actually cast us adrift.

Like most anchor testing, the best we can do is document broad trends. Boat design and rode type affect yawing and forces.  Anchor design, setting history, yawing, and bottom type all affect holding capacity. The relationships are complex. You will need to consider how each factor will affect your boat, and which factors you can change in the quest to stay put at night.

Yawing and Anchor Holding

What We Tested

Although we have a lifetime of experience with larger anchors, we began our investigation with 2-pound anchors. We know from numerous past testing programs that even small anchors can serve as reasonable surrogates for their larger brothers, so long as we restrict our investigation to consistent mud and sand bottoms.

They allow for a systematic, laboratory approach, showing trends and generating numbers that can tells us, at least qualitatively, the magnitude of these trends. Hard and weed covered bottoms favor heavier anchors and we did not investigate that. We then tested using 12-pound anchors on our test trimaran; this specific boat is handy because we can rig her to yaw anywhere between 15 to 120 degrees by adjusting bridle and windage factors (see PS November 2013 ).

Observations

We used 30 degrees as our baseline for measuring degradation, because this is the minimum we observed. Additionally, yawing less than 30 degrees typically has no significant effect on holding capacity. Even a very well mannered boat will yaw 15-25 degrees and the wind will oscillate another 10-20 degrees. These are not strictly additive, since swings and shifts do not always coincide.

Initially, the shank provides as much as 1/3 of the resistance to rotation by acting as a vertical fluke. When first set, the shank is buried in compacted earth. Unfortunately, after just a few yaw cycles, the shank finds itself in tilled earth with no ability to resist rotation. Combined with liquefaction of the soil around and in front of the fluke, the force required to cause rotation and walking drops 30 to 60 percent after 2-3 cycles. Thus, the main advantage of a deeply set anchor is initial stability. However, once shuffling starts the advantage goes away, since the anchor rises to the surface and will never set deeply again.

Setting history matters. If the anchor is deeply set it will feel the yawing less.  A good part of the rode may be underground. The anchor is in firmer substrate; even in loose, non-cohesive sand, the weight of overlying layers increases shear strength. Just as importantly, the shank is now under ground, and if it is broad, that area will directly oppose any force attempting to rotate the anchor. Thus, a deeply set anchor will be largely unaffected by moderate yawing, while an anchor that was lightly set will immediately begin walking about. However, if the deeply set anchor is loosened by a few gusts that coincide with a yaw, it will then walk just as quickly as if it were more lightly set.

Short scope is murder. We ran just a few tests at 5:1 scope with no chain. Because the shank is lifted, soil resistance against the shank is low and the lift-and twist motion turns out to be a great way to dislodge an anchor. Holding capacities became laughably low, as little as 5 percent of full scope straight line capacity. We were able to shuffle anchors with one hand that would take a winch or a team of strong men to pull in a straight line. We did not continue this line of testing, because with chain or reasonable scope this won’t happen. But it is something to remember.

During testing for a future report, we observed that anchors increase holding capacity over time, particularly if provided with resting periods of 20 minutes or more between hard pulls. The obvious a corollary is that an anchor that moves every few minutes is resting in weak, liquefied, churned up soil.

When we moved to on-boat testing we hoped that the 2-pound anchors would hold well enough to generate some data, providing insight into storm behavior. In fact, when allowed to yaw they tripped before we could generate data or get in the water to observe the motion. Even in good sand and 10- to 15-knot winds, when the anchor holding capacity should be 5-10 times greater than rode tension, the 60 degree yaw would pluck the anchor out of the bottom before the pattern was fully established.  We switched to 12-pound Mantus and Northill anchors, and a Guardian G-7. All of them held easily when yawing was limited to 30 degrees. Prior testing and rode tension readings suggest they should have held to over 60 knots. They all withstood 60 degree yawing up to 20 knots in good sand without releasing, although there was some evidence of the Mantus walking and the Northill and Guardian were shifting.  All of them failed in soft mud. We then increased the yaw to 120 degrees. To our surprise, they all failed within 30 minutes even in good sand. Failure sometimes occurred after we had finished our measurements, but before we moved on to the next test.

We then repeated the 12-pound on-boat tests after a hard power set (about 120 pounds in sand, 60 pounds in soft mud for the Mantus and Northill and 120 pounds for Guardian). This is about 10 pounds per pound of anchor, perhaps representative of typical power setting practices using the limited thrust typically available to sailboats. In soft mud power setting was reduced to the threshold of dragging.  In light winds the anchors held at all yawing angles. Diving revealed they were not moving because the chain was restrained by burial in the mud. But when the wind increased to 20 knots, the chain quickly carved a path of disturbed soil down to the anchor. In both sand and soft mud, both Northill and Mantus failed when yawing increased to 120 degrees. In both cases the Guardian stayed put. In fact, it was very difficult to recover.

The Chain Conundrum

As a lifelong multihull sailor I’ve always focused on minimizing weight, and ground tackle is an obvious target. Multihulls don’t yaw much when rigged with a proper bridle and the nylon stretches to absorb wave impact. Simple. We like chain’s chafe and veer resistance, so we use high grades and carrying no more than we need. But as we dug into the effect of yawing on holding capacity, we begin to understand the legendary advantage of heavy chain.

In the opening paragraph I related a number of dragging failures related to yawing. In addition to poor balance, the other factor they shared was rope rode with minimal chain. Chain damps yawing. Sure, once you reach storm levels it will probably lift from the bottom, but until then, even a poorly balanced boat will sit still, or at least the chain near the anchor will.

Chain also reduces the bottom angle. If enough scope is deployed—and this can take a good bit in shallow water and strong winds (See “ Short Scope Anchor Test ,” PS November 2017)—a few links will probably stay on the bottom. Even as it lifts, it will remain very near, not lifting the shank. While this measurably increases holding capacity in a straight pull, it can double holding capacity when the boat begins to yaw.

A kellet on rope acts a bit like chain, but as soon as it lifts yawing can start and the rode will angle upwards. It’s just not as effective as heavy chain.

So the real advantage of chain, in addition to chafe resistance, is holding the shank steady, even in the face of moderate yawing, and that’s a good use of weight.  But once the chain lifts, much of this advantage is lost.

Yawing and Anchor Holding

Conclusions.

We’re going to avoid anchor-specific conclusions. There are so many variables, the most we can accurately say is that when shuffling is considered, anchor holding with active yawing is extremely unpredictable. What holds one time might pop right out the next, if the anchor walks into a bad spot.

We confirmed the real reason chain matters. It holds the shank still and keeps the shank down in the soil so it can resist anchor rotation. We’d long noticed that a flat shank could serve as a vertical fluke and we finally quantified it. But don’t think of chain as a solution to yawing problems; it’s a band-aid that will fail in strong winds.

If your boat is yawing less than 30 degrees, don’t worry about it. When yawing approaches 60 degrees in a breeze, which seems to be the average of interviewed boat owners in windy conditions, rode tension increased by 30-60 percent, anchor holding has is decreased by 0-55 percent, and your safety factor is reduced by 20-64 percent, depending on bottom, rode, and anchor type. If you can reduce yawing to less than 30 degrees with a riding sail, bridle, or other adjustments, that’s like doubling the size of your anchor.

If the boat is yawing 120 degrees—not that unusual among boats with rope rode—rode tension is increased by 100 to 200 percent, anchor holding capacity is reduced by 20 to 85 percent, and your safety factor is reduced by 72 to 92 percent, which coincides with the failures we have repeatedly observed. It’s impractical to carry an anchor large enough to hold such an unruly boat in all conditions, so you really need to do something about it.  You shouldn’t be sleeping.

Read back through PS articles on yawing reduction. Reduce windage on the bow and add a riding sail or use a second anchor to settle her down before she takes off and hurts somebody. Your fellow cruisers sharing the anchorage, will thank you.

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Taking Our Test Anchors Out for a Wiggle-walk

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10 comments.

I enjoyed your article on yawing at anchor. As a long-time owner of a Nonsuch 36 sailboat, yawing at anchor is the story of my nautical life. My sailing experience has taught me that no anchor nor anchoring scheme is wholly immune to dragging or break-out — it’s simply a matter of when, not if, the wind and sea state prove too severe.

However, I have evolved a set of gear that, so far at least, has mitigated the risk of failure at anchor. I’d be keenly interested in your opinion and thoughts on ways by which I can strengthen my set-up.

Our primary anchor is a 44# Bruce. From the Bruce’s crown runs 5’ of 5/16” chain to a 9# Rocna Vulcan lead anchor for a tandem anchoring arrangement. From the Bruce connected to an oversized swivel runs 100’ of 5/16” chain spliced to 150’ of rode. That’s it, except we also have a 30# kellet, which is frequently deployed.

Whatever the anchoring conditions, we always set both anchors with the entire length of chain. Also, we deploy sufficient rode to provide a measure of elasticity and promote the chain remaining on the seabed. The kellet, we’ve found to be helpful but a bit ancillary in holding the chain in position.

What refinements would you suggest be made to our set-up? All comments and advice are welcome.

Richard Fried

Richard Freid:

Tandem Anchors. I invite you to read “Tandem Anchoring” in the July 2016 issue of Practical Sailor. We covered some of this.

By this time, every anchor manufacturer that I am aware of discourages tandem anchoring and so does Practical Sailor. We tested this many times, on many bottoms, with many anchor types, and the result was always reduced holding capacity, vs. simply using the bower anchor. The reason is that the secondary (in your case the Vulcan) interferes with the ability of the primary (Bruce) to set and reset properly. The pull of the secondary rode is far above the center of effort of the primary’s fluke, and so if the wind direction changes more than 15 degrees, the Bruce will be rolled out and pinned on its back. The back tension from the secondary rode will also prevent the primary (Bruce) from ever resetting once it rolls out. It will just slide along on its back, like a turtle. Additionally, the back tension from the secondary anchor (Vulcan) rode will prevent the primary from setting properly; certain web sites show tandem anchors setting, but if you look closely you will see that in fact, the primary is barely set at all. They also never show what happens when the wind shifts 15 degrees. Finally, the eye on the Bruce is actually a tripping eye, not a tandem eye, and is neither in the proper location nor strong enough for anchoring loads.

The only time tandem anchors work is on bottoms where the anchor cannot set (rocks, shingle, and hardpan). You will read of a few high latitude sailors, for example, that have found the method useful when anchoring on shale or cobbles. However, it does not help as much as moving to more suitable ground. Additionally, 5-feet is too short for the secondary rode; 20 feet of 1/4-inch grade 43 (weight does not help in the secondary rode) is more appropriate. This allows the anchors to move more separately and helps move the secondary out of the primary’s wake. But again, this is a special situation method and is not recommended for general use.

A better use for the Vulcan would be as a hammerlock moor. It is the right size and type for this application. It could also be used as a V-tandem, which is described in “Tandem Anchoring.”

Chain Size. According to ABYC H-40 (Anchoring, Mooring, and Strong Points) 5/16-inch chain is correct for your boat.

Kellet. I invite you to read “Accessing the Anchor Kellet,” Practical Sailor 2019.

You really don’t need it and it really does not help much. The simplest way to look at it is that a kellet weighs about the same amount as 15-20 feet of chain, is less effective in most ways, and harder to handle. The only time we recommend kellets is for mostly-rope rodes, where it can help the boat to swing in unison with boats on chain rodes and prevent keel wraps. Even then, we recommend a loop of chain as a kellet, because this can be recovered over the rollers with the rode.

One final bit of advise is to NEVER deploy only 1-30 feet of rope. You should either anchor on all-chain with a snubber or deploy more than 30 feet of rope. If say, only 10 feet of rope is deployed, that is not enough rope to absorb the snubbing energy, and if it fails (unlike a snubber, which is backed-up by chain) all is lost. Rodes have snapped in this case, when a steep chop came up. If there is more than 30 feet of rope out, there is more length of rope to stretch, and the rope will not be overworked.

My book, “Rigging Modern Anchors,” is available through Amazon, and covers this and many other anchoring methods is exhaustive detail.

The key to stopping yaw is a riding sail. My boat is a 1998 Hunter 410 monohull which has a stand up head at the bow. The resulting huge freeboard at the bow makes the boat hunt at anchor. Deploying a small, homemade riding sail cuts the yaw by half or more.

My anchor rode compromise is two boat lengths (80 feet) of chain spliced to a couple hundred feet of three strand nylon. For most anchorages, it is effectively an all chain rode while avoiding the weight penalty of an actual all chain rode.

https://www.practical-sailor.com/sails-rigging-deckgear/riding-sails-to-tame-those-anchor-dancing-boats

I would rather look for methods to reduce yawing such as anchoring backwards or towing a bucket over the stern. Our boat has a terrible tendency to yaw – friends with the same type of boat more then once had their anchor line wrapped around the keel as a result of yawing. For that reason I only use full chain.

I appreciate your wordy effort to explain “at the end of the day” chain is better. I’m sorry to report, but your heavy use of poor examples of percentages really discredits what you’re trying to say – their margins were so wide, all but useless. Experience has taught me just what my RYA captain friends tell me, the anchor is to hold the chain in place, provided the correct scope foe conditions, not the other way. Having a fair amount of cruising under my belt and a 100t Master ticket, a proven anchor of the appropriate weight and all chain rode has yet to fail me. I was a Bruce advocate for many years until I picked up a broken chunk of sandstone from the sea floor in a Mistral in St Tropez. Since I’ve not once had a problem with my Manson.

Tony: The data supporting the narrative is in another article in the same issue, “Deep Anchors Stay Put in Moderate Yawing.” This may have caused your confusion. In the print version they were next to each other. Yes, the data is variable, because an anchor’s interaction with the soil varies that much.

The point of the article is that yawing substantially reduces the holding capacity of the anchor. In lighter weather, chain can damp this out, but controlling yawing to less than 30 degrees is key. I think this is well supported by experience with both yachts and ships.

I am thinking that a wind directional shift will pull the chain and rotate the anchor so that it will need to re-set itself…or not. Is that the concept of a “yawing” motion around a vertical line at the location of the anchor itself? Or is it the rapid or constant “yawing” of the boat around it’s own mast? I want to see it as a “greater that 30 degree wind shift” that will cause the anchor to un-seat and not re-set. An anchor riding sail would probably just keep the boat “into the wind” but not prevent lateral pull on the anchor when there is a significant wind directional change. Clarification on location of the “yaw” please.

I’ve read that a small triangle of sailcloth on the aft stay can prevent the boat from “tacking” back and forth at anchor (that is ‘yaw’, right?) and keep the boat pointed the same direction relative to wind. Does such a sail make a boat point enough off the wind to create excessive additional windage force? Is there a downside to such a sail? (My boat is a 23′ swing keel trailer sailer – which begs another question: anchor keel up or down?)

Scott: The article studied the rhythmic back-and-forth motion caused by the imbalance between windage and underwater profile, or short period fluctuations in wind direction, and the reduction in holding capacity that results when an anchor is pulled from side to side. The soil does not get a chance to consolidate around the fluke and the anchor slowly inches forward under less force than if the anchor could rest more quietly. This is different from rotation and resetting resulting from either a persistent shift in wind direction or a tide change.

Bud: Practical Sailor reviewed riding sails and their relative effectiveness in “Ride Easy with a Riding Sail,” August 2019. Our conclusion was that a simple triangle, such as you describe can work, but that there are also more effective designs.

The article mentions:

“ We then tested using 12-pound anchors on our test trimaran; this specific boat is handy because we can rig her to yaw anywhere between 15 to 120 degrees by adjusting bridle and windage factors (see PS November 2013)”

I can’t seem to find that reference in that issue. Could you point me to it, or recommend an article on yawing reduction for multihulls? Thanks in advance.

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Anchoring Tips for Beginners

Are you ready to set sail on a journey to become anchoring aficionados? Anchoring a sailing yacht may seem like a simple task, but let me tell you, it’s no small feat. It requires a blend of nautical knowledge, careful planning, and a dash of luck (and a pinch of salt, if you ask any old sailor). But fear not, my dear reader, for I am here to provide you with a treasure trove of anchoring tips and tricks to help you navigate the murky waters of anchoring. So batten down the hatches, heave ho, and let’s dive into the art of anchoring a sailing yacht like a pro.

Choosing the Right Anchor

Anchors aweigh, it’s time to choose the right anchor for your ship. With so many anchor types to choose from, it can be a daunting task. But don’t let that weigh anchor on your sailing plans! In this section, we’ll dive into the pros and cons of different anchor types and factors to consider when selecting the perfect anchor for your vessel.

anchoring tips

Types of Anchors

Plow anchor.

If you’re looking for an anchor with a classic look and solid performance, the plow anchor might be the way to go. It’s designed to dig deep into the seabed, providing good holding power in most bottom types. However, its bulky shape can take up valuable deck space on smaller boats, and it’s not as effective in rocky or weedy bottoms.

  • Good holding power in most bottom types
  • classic design
  • Bulky shape
  • less effective in rocky or weedy bottoms

Fluke Anchor

The fluke anchor, also known as the lightweight plow anchor, is a popular choice for recreational boaters. It’s designed to set quickly and provide reliable holding power in most bottom types. However, it can be less effective in rocky or weedy bottoms, and its sharp tips can be dangerous if mishandled.

  • Quick setting
  • good holding power in most bottom types
  • Less effective in rocky or weedy bottoms

Claw Anchor

The claw anchor, also known as the Bruce anchor, is a versatile anchor that’s ideal for a wide range of bottom types. Its claw-like design helps it dig deep into the seabed, providing excellent holding power. However, its complex design can make it more difficult to stow, and it may not be as effective in very soft or weedy bottoms.

  • Complex design
  • less effective in very soft or weedy bottoms

Wing Anchor

The wing anchor, also known as the delta anchor, is a popular choice for larger vessels. Its wing-like design helps it set quickly and provide excellent holding power in most bottom types, including rocky and weedy bottoms. However, its larger size and weight can make it more difficult to stow and handle.

  • effective in rocky and weedy bottoms.
  • Larger size and weight
  • more difficult to stow and handle

Mushroom Anchor

If you’re looking for an anchor with a unique design, the mushroom anchor might fit the bill. It’s ideal for soft and muddy bottoms, thanks to its large surface area. However, it’s not as effective in other bottom types, and its unusual shape can make it difficult to store.

  • Good holding power in soft and muddy bottoms
  • unique design
  • Less effective in other bottom types
  • difficult to store

Factors to Consider When Choosing an Anchor

When it comes to anchors, size matters. Your boat size will determine the size of the anchor you need, so don’t skimp on this important piece of equipment. As a rule of thumb, your anchor should weigh at least one pound per foot of boat length. Unless you’re planning to sail a miniature boat, then good luck finding a one-pound anchor!

anchoring tips

Water Depth

Deeper water means more buoyancy, which means you’ll need a heavier anchor to keep your vessel in place. Consider the depth of the water you’ll be anchoring in when selecting an anchor. And if you’re planning to sail in shallow waters, well, at least you won’t need to worry about getting lost in the Bermuda Triangle.

Bottom Type

Different anchor types are better suited to certain bottom types. Before you drop anchor, make sure you know what type of bottom you’re dealing with. If you’re not sure, just remember: sand is nice, rocks are not.

Anchoring Technique

Anchoring a sailing yacht can be a tricky business, but with the right technique and a bit of practice, it can be a breeze. Here’s a step-by-step guide to help you anchor your boat like a pro:

Step-by-step guide to anchoring

  • Search for the perfect spot First things first, grab your trusty sea charts and scan for the ideal anchor spot. Take into account the water depth, bottom type, and potential hazards. Once you’ve found the perfect spot, mark it on your charts.
  • Scout the Area First and foremost, scout the area where you plan to drop anchor. Look for a spot that provides adequate shelter from wind and waves, but also has enough space to allow other boats to pass safely. Consider the depth of the water, the type of bottom (e.g. sand, mud, or rock), and any underwater hazards such as rocks, coral, or seaweed.
  • Determine the Correct Anchor Spot Once you have found a suitable area, identify the exact spot where you want to drop anchor. Take into account the direction of the wind and current, and make sure there is enough space for your boat to swing in a circle without hitting any other boats or objects.
  • Prepare the Anchor Before lowering the anchor, make sure it is securely fastened to the bow of your boat and that the anchor line is free of tangles or knots. Remove any slack from the anchor line and attach a buoy to the end of the line for added visibility and ease of retrieval.
  • Approaching the anchor spot Next up, slowly approach the desired spot against the wind. Once you’re in position, set your gear to neutral and let the boat come to a stop. You want to make sure you’re not drifting forward when you lower the anchor.
  • Lower the Anchor Slowly lower the anchor into the water, allowing the anchor line to feed out smoothly. Be sure to maintain a stationary position or slowly drifting backwards as the anchor descends to the bottom. Pay attention to the depth gauge and stop lowering the anchor once you have reached the desired depth.
  • Set the Anchor Once the anchor has touched the bottom, gently reverse the boat while continuing to let out more anchor chain. As a general rule of thumb, you want to use 5 to 7 times the depth of the water you’re in. So, if you’re in 10 feet of water, use 50 to 70 feet of chain. This will allow the anchor to set properly and dig into the bottom. Be patient and give the anchor time to settle, as this will ensure a secure hold.
  • Test the Anchor To test whether the anchor has set, apply a bit of reverse throttle to the boat. Slowly increase the throttle and let it run for a minute. If the anchor holds fast, you can be confident that your boat is securely anchored. If not, you may need to repeat the process, adjust the anchor spot or use a different type of anchor.
  • Visual Check If possible, hop in the water and have a look at your anchor. Is it buried in the sand or mud? Is it holding firm? If everything looks good, give yourself a pat on the back and enjoy your anchored spot.

Anchoring Tips for Different Conditions:

  • Strong Winds When it comes to strong winds, using two anchors might be the way to go. By placing the anchors in opposite directions, you can increase the holding power and stability of your boat. This technique is often referred to as “double anchoring” and is particularly effective in situations where the wind is expected to change directions.
  • Currents If you’re dealing with a strong current, try to anchor at a slight angle to it. This will give your boat more stability and reduce the chances of dragging. And as always, make sure to use enough chain to give your anchor a firm hold. Another option is to use a “Bahamian moor” technique. This involves setting two anchors in opposite directions to account for the changing tide or current. By doing so, you can prevent your boat from dragging and maintain a stable position.

Anchoring Tips

  • Crowded Spots In crowded spots, you’ll want to reduce your “Schwojradius” (swing radius). This is the area your boat will swing around with the anchor. To do this, you can either use less anchor chain or add a second anchor. By reducing the amount of chain you let out, you can keep your boat closer to the anchor point and avoid collisions with neighboring boats. If a second anchor is needed, make sure to place it at a 45-degree angle from the first one to increase the holding power.
  • Shifting Bottoms If you’re anchoring in an area with a shifting bottom, like sand or mud, make sure to keep an eye on your anchor’s hold. If it starts to drag, try re-setting it by slowly backing down on it with your engine.

Anchor Maintenance and Safety

Now that we’ve covered the basics of anchoring, it’s time to talk about anchor maintenance and safety. After all, you don’t want your anchor to give up on you when you’re in the middle of nowhere, do you?

Importance of Regular Anchor Maintenance and Inspections

We’ve all heard the saying, “an ounce of prevention is worth a pound of cure,” and that’s certainly true when it comes to anchor maintenance. Regular maintenance and inspections can help prevent anchor failure, which could lead to a dangerous situation out on the water. Here are some tips to keep your anchor in tip-top shape:

  • Clean your anchor thoroughly after each use, especially if you’re boating in saltwater.
  • Inspect the anchor shank, flukes, and chain for signs of wear and tear, such as cracks or rust.
  • Replace any worn or damaged parts before heading out on your next voyage.
  • Store your anchor properly when not in use, such as in a locker or on a dedicated mount.

Anchoring Tips

Safety Considerations When Anchoring

Anchoring can be a safe and enjoyable experience, but it’s important to keep safety in mind. Here are some key safety considerations to keep in mind:

  • Always keep a safe distance from other boats when anchoring. No one wants to be the one who knocks into another vessel!
  • Use proper lighting, especially at night, to ensure that other boaters can see your anchored vessel. This will help prevent collisions and keep everyone safe.
  • Use less anchor chain or a second anchor in crowded spots to reduce your Schworadius. That way, you won’t have to worry about your boat drifting too close to others.
  • Be mindful of changing weather conditions, especially if you’re anchoring in an exposed area. If strong winds or heavy waves are forecasted, it may be best to find a more sheltered spot.

Remember, safe boating is smart boating. Take the time to maintain your anchor properly and follow these safety tips, and you’ll be able to enjoy your time on the water worry-free.

Troubleshooting Common Anchoring Issues

What to do if the anchor won’t set.

You’re not the only one who has trouble setting the mood sometimes.

  • Put out more anchor chain
  • Check the bottom type
  • Try setting the anchor again in a different spot

Anchoring Tips

How to deal with dragging anchor

Nobody likes to feel like they’re going nowhere fast.

  • Check the anchor chain for tangles or twists
  • Increase the scope of the anchor chain
  • Try resetting the anchor
  • Consider using a second anchor

Tips for retrieving a stuck anchor

Sometimes things just don’t want to let go.

  • Try retrieving the anchor from a different angle
  • Slowly rock the boat back and forth to help release the anchor
  • Consider diving down to free the anchor if possible

We’ve reached the end of our anchoring adventure. Let’s recap our key takeaways:

Anchoring Tips

  • Choosing the right anchor is crucial, so consider factors such as boat size, water depth, and bottom type before dropping anchor.
  • When anchoring, follow the step-by-step guide we’ve provided, and be sure to use the appropriate amount of anchor chain.
  • In strong winds or crowded spots, consider using a second anchor or less anchor chain to reduce your Schworadius and avoid collisions.
  • Regular anchor maintenance and inspections are important to ensure your anchor is in good condition and functioning properly.
  • When anchoring, always keep safety in mind and keep clear of other boats. Proper lighting is also key to avoiding accidents.

Remember, like with any skill, practice makes perfect. So get out there and anchor away, me hearties! With these anchoring tips and a little bit of practice, you’ll be anchoring like a pro in no time.

How much anchor chain should I put out?

As a general rule, you should put out at least 3 times but preferred 5-7 times the depth of the water you’re anchoring in. In stronger winds or currents, you may need to put out more chain for better holding.

Can I use a rope as an anchor line?

While rope can be used as an anchor line, it’s recommended to use a chain as the main part of your anchor rode for better strength and durability.

Can I anchor anywhere in the water?

No, there are some areas where anchoring is prohibited due to safety or environmental concerns. Always check local regulations and charts before anchoring in a new area.

Is it safe to anchor overnight in the open sea?

It can be safe to anchor overnight in the open sea if you choose a good anchoring spot and take appropriate safety measures, such as using proper lighting and keeping a watch. However, it’s important to be aware of any weather changes or unexpected conditions that could affect your anchoring.

Can I use any type of rope or chain for anchoring?

No, it’s important to use the appropriate type of rope or chain for anchoring, based on the size and weight of your boat and the conditions in which you will be anchoring. Consult with a boating expert or refer to the manufacturer’s recommendations to ensure you are using the correct equipment.

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Anchoring – getting it right is not always straightforward

by Simon Jollands | Boat Handling , Crewing skills , Preparation

anlegen yacht

If you can set an anchor correctly with confidence and know your boat will be safe in a secure anchorage, then you can rest in comfort and will not need to rely on moorings and marinas when cruising.

Anchoring is one of the most important boat handling skills. If you do not know how to anchor correctly then you risk endangering your boat and also others who might be anchored nearby.  And if your anchor is unsuitable for the type of seabed beneath your keel then there is a high chance of the anchor dragging.  For some boat owners, the fear of the anchor dragging means they stay awake all night, as a result getting little or no sleep and most likely stressing out their crew into the bargain.

Getting anchoring right is not always straightforward.  It can be confusing with the many types of anchor available and there will always be conflicting opinions on which anchors would be best suited for your boat and your chosen cruising ground.  Anchors and chain weigh considerable amounts, so loading up with excessive amounts of chain and anchors can affect a vessel’s performance and only really be necessary if planning a long distance voyage along a variety of potentially exposed stretches of coastline.

Types of anchor 

Choosing the type and size of anchors and cable to carry aboard will depend on the type and size of your vessel and the sea area it is being used in.  Most importantly, choose anchors that are big enough for your vessel and those which are recommended by the manufacturers.  Cruising yachts normally carry at least two types of anchor, plus suitable lengths of chain and rope cables.  Types of anchor include:

  • Bruce – good power to weight, easy to handle, holds well in mud, sand and rock
  • CQR or plough – good power to weight, stows well on bow roller, though awkward on deck. Holds well in mud and sand.  Very popular and reliable
  • Delta – good power to weight, also plough shaped. Stows well on bow roller
  • Danforth – stows flat, good kedge anchor, hard to break out of mud. Excellent back up anchor. Prone to pull out if the wind or current reverses
  • Fisherman’s – the traditional anchor. Good for rocky and heavily weeded seabeds, but heavy and awkward and not so good in sand and mud.

Chain and warp

Anchor cables can be either chain or rope, or both.  For an anchor to work effectively, the vessel’s pull on its cable must be parallel with the sea bed, otherwise the anchor will break out from the sea bed and drag.  The weight of chain prevents this from happening, providing there is sufficient length of chain lying on the sea bed.

A further factor that helps is the effect of the catenary curve of the cable between the boat and the anchor. This acts as a shock absorber between the boat and the anchor, so if the boat is hit by a sudden gust of wind the cable will straighten and tighten before it pulls hard on the anchor.

Hauling in an anchor and chain can be very heavy work if your vessel lacks an anchor winch, but chain is much stronger and will not chafe on the sea bed, unlike rope.  A workable solution is to have the anchor cable consist of part chain, which lies on the sea bed and part rope, to make it more manageable.  An all rope cable is much lighter and easier to manage, but less secure and prone to chafe.  All rope cables are normally used with kedge anchors.

How much cable should you use?  The amount, or scope, depends on the type of cable, the depth of water beneath the keel, plus the weather conditions and the height of tide.  If anchoring in calm conditions with little or no tide, then the absolute minimum scope for chain is considered to be 3:1 and 5:1 for rope. In light to moderate conditions a ratio of 5:1 for chain and 8:1 for rope is generally accepted and in worsening conditions a ratio of 8:1 for chain and 10:1 for rope.  In tidal areas, the rise and fall of the tide needs to be allowed for and if necessary adjustments will need to be made if at anchor for several hours or over night.

Most anchors have a small hole for attaching a trip line, for use if there is risk of the anchor becoming fouled. The line is either brought back onboard and cleated or connected to a small buoy which floats above the anchor.

Choosing an anchorage

There are a number of factors to consider when choosing a place to anchor.  Begin by studying the chart and look for recommended anchorages near your destination, which are marked on the chart with anchor symbols.  Look for a location that will be sheltered from wind and waves in as many wind directions as possible and away from strong tidal streams.  Also check the chart to see whether the ground will be suitable for anchoring and make sure you check the charted depths.

You will also need to bear in mind the wind direction and forecast for your planned stay and the state of the tide and tidal streams.  Anchoring on a lee shore should definitely be avoided, even if the chart has an anchor symbol on it.

Anchoring Tips

Choosing an anchorage:

  • Study Charts and almanacs to find a suitable anchorage.
  • Consider the seabed, (also on charts). Sand or firm mud are ideal.
  • Check the charted depth.
  • Consider the conditions forecast for your planned stay, especially wind direction and strength – will the anchorage be sheltered?
  • Consider the state of the tides – check the rise and fall and calculate the best depth to anchor in. Doublecheck there will be sufficient depth at low water, and sufficient chain for high water.
  • Check the anchorage is well away from strong tidal streams.

Preparing the anchor:

  • Is there sufficient cable on board for the depth?  In light to moderate conditions use a ratio of 5:1 length of chain to depth, or 8:1 length of rope to depth.
  • Approach the anchorage, check other boats. Are they anchored or moored? Where are their anchors? Are they a similar size to yours?
  • Choose the spot to lay anchor, check depth is good, approach the spot slowly into the wind or tide (check how other boats are lying).
  • If you have crew ask someone to operate the anchor at the bow.

Laying anchor:

  • Stop the boat, lower the anchor under control to the seabed.
  • Reverse slowly away, laying out cable in a controlled manner.
  • When sufficient cable is let out, select neutral and check that the chain is tight and anchor is set and holding .
  • If unsure, use a little reverse thrust to check it is holding.
  • Take visual bearings of objects ashore to check the anchor is not dragging, remember the boat will swing on the anchor.
  • Set deep and shallow alarms on the depth sounder. Then relax…

Weighing anchor:

  • To raise anchor, motor slowly towards it until the chain is vertically above it. Ask a crew to indicate when, with hand signals.
  • Now bring in the chain, keeping it as near vertical as possible.
  • If the anchor does not break out, cleat the chain tight and motor gently astern until the anchor breaks out.

All of this advice and more is available in our easy-to-use, quick to access app for iPhone and Android. Go to SafeSkipper.com for more.

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Boat Anchoring Techniques Explained (Illustrated Guide)

The basics of anchoring in calm conditions in an anchorage with good holding aren't difficult to master, and you should start with basic anchoring techniques if you haven't read it already and practiced setting your hook.

This article is for when anchoring isn't so easy, but you still have to stop your boat and stay secure. There are several approaches you can take for anchoring in tricky bottoms, bad weather, or in other special situations where conditions are less than ideal.

Your tools are skills and equipment, and a little advance preparation can give you a lot of options.

anlegen yacht

On this page:

Solve difficult bottoms with different anchors, dealing with tough anchoring conditions, other situations that may prove difficult, special gear (how & why to use it).

We can solve most challenging bottoms with a different choice of anchor, but that's not always an option since you can't stock your bow locker with every type of anchor on the market. Most sailors have two anchors - a primary all around anchor, and a backup. When choosing your backup anchor, make sure it's different from your primary, since two anchors of the same type don't buy you anything with varying bottom conditions.

With most tricky bottoms, more scope is always better than less. So if your anchorage has the swing space, add an extra helping of rope or chain when you set.

Most difficult bottom: rocks

Rocky bottoms and solid rock are probably the most difficult anchoring, since it's nearly impossible for an anchor to cut into the bottom and set. Solid rock is trickier than a rock strewn bottom, and nearly impossible to get a good holding without a lot of weight. A spade or plow can find something to dig into with a rocky bottom, but not much can hold on solid rock.

Fisherman's anchor

The fisherman's anchor is a good choice for rocky bottoms, since it relies more on weight and catching than on digging in like fluke and spade anchors. Mushroom anchors can work, but both mushroom and fisherman's anchors must be heavy to hold, since the weight of the anchor has to do a lot of the work.

On-shore anchors

As an alternative to anchoring, consider using things on shore like trees and other fixtures with a deep water stern anchor. If you can get a stern anchor to set outside the rocks, you can run a line to shore and keep your boat in place.

Use a trip line instead

And if you know you're anchoring in rocks, consider using a trip line. Or if you have a slotted anchor shank, like you'll find on a Rocna, Manson, or other modern anchor, be sure to move the shackle there before you drop anchor - it will help you recover it and decrease your chances of getting stuck fast.

Anchors don't dig in in soft silt

Anchors tend to just sink into silt and soft mud, then drag through without digging in when you try to set them. Thick silt isn't much thicker than water at the top of it, and your anchor has nothing to catch. Anchoring in a really soft bottom requires patience, since your best technique is to let the anchor settle into the soft mud before you try to set.

Drop your anchor in the selected spot, but when you get some scope out, let it sit for a while. A long while - in some places it can take fifteen to thirty minutes for your anchor to sink through the ooze to reach med think enough to catch.

Once you're gotten your anchor nestled into the silt, try setting it gently. Idling back on it in reverse should help it catch in the thicker mud under the soft stuff. Avoid a final "hard set" with this bottom type unless you're expecting some wind.

Avoid false sets in weeds and grass

Like rock bottoms, your best choice for a weedy bottom is an anchor which works well in weeds. Some anchors can not cut through the tough mat of roots and fiber under a weed bed, or have flukes which tangle in the vegetation instead of digging in.

Roll bar anchors will work

Modern roll bar anchors do pretty well in weeds and grass, but some plow and fluke anchors can be quite difficult to set. If your primary anchor is a CQR, fluke, or other anchor known to fare poorly in grass and weeds, try another anchor if you have one.

One caution - even the best anchors for grass and weeds may "false set" on you. They can catch on the grass and weeds and feel like they've caught bottom, but if they load up or the wind shifts, you may have troubles. Take extra care to back down hard to make sure your anchor is dug into the bottom.

Avoid coral heads if you can

Coral heads or "bommies" are in tropical anchorages all over the world, and some remote atolls give you no choice but to anchor near or among them. Anchoring badly among bommies can cause a mess - your anchor chain will get snaked and wrapped through and around the coral heads. Not only is this hard to get out of, but it is terrible for the coral and you should avoid it.

Set up floats

The first thing to look for around coral heads is a large patch of clear sand to drop your anchor. It may be tough to find, but you don't want to drop your anchor on top of hard coral. You won't be likely to find enough open sand for your whole swing range, so you'll need to rig up some floats to keep your chain out of the coral.

Your goal is to get the last 1/3 of the chain to hold you on the bottom, but use your string of three or more fenders to keep the rest of the chain suspended in the water above the coral heads. Your fenders will almost completely sink while you do this, but they will keep the chain from getting tangled.

Start by making your initial drop on that patch of clear sand and let up from one third to one half your expected rode out. Then tie a fender to the chain with a stout line and let out another 1/3 of the remaining rode. Tie on another fender, and let out another 1/3 of the remaining rode. Tie on a third fender, and let out the remaining rode and snub it.

Anything which reduces visibility and hearing, adds shifting forces on the boat, or increases the loads on your anchor will add a challenge to your successful anchoring. If you plan and practice, you can get through it and get a good set.

Communication is key when you have someone on the bow and someone on the helm, and well-practiced hand signals are a must. Headsets can help, but if you use them, make sure you have hand signals to back them up.

Prepare in case of heavy weather

Anchoring in bad weather is fraught with difficulty. Driving rain cuts visibility, howling winds can make communication near impossible even with headsets, and heavy wind will drive you out of position quickly as you try to get the anchor down to the bottom.

The best first step to anchoring in bad weather is to talk your plan out ahead of time. You may have trouble communicating with the person on the bow, so if everyone on board knows the plan for anchoring, you'll do better if you can't hear each other or see hand signals. Heavy weather anchoring cuts across a lot of the tough conditions in our list, but if you're trying to escape a bad weather system, you may have little choice but to deal with it once you've ducked out of open water into a more protected anchorage.

High wind will make positioning hard

High wind causes several problems anchoring. The first is the effect on the boat - with a lot of wind, your boat's windage is much more pronounced, and as you slow down to anchor, it becomes harder to hold the boat on station and put the hook where you want it. Your bow is much more likely to fall off, and while idling into position you may even get blown to a stop or pushed backwards. If you stop, you lose the ability to steer and the wind may push you out of position.

When holding station to drop anchor, try these tips:

  • Use a little more engine power and come up to your anchor drop point with a little more speed to maintain steerage. Not a lot more, but an extra knot can keep your ability to steer.
  • You will blow backward quickly, so don't let the boat fall back until you've got enough rode out to hit bottom. Use small pulses of the engine forward to stay in place without overrunning the chain.
  • If you have main furling, cheating a tiny amount of sail out can help keep you pointed into the wind, like an anchoring sail on your stern might. You don't want too much sail area, since it may start driving the boat forward or even cause heeling. But a small triangle can help keep the boat in irons so you aren't swinging all over as you drop.

Communication will be harder

The other complication is communication - wind won't affect your hand signals, but wind noise can mess with radios by causing a loud hiss in your microphones that drowns out voices. If you use headsets with foam wind mufflers, make sure they're installed. If you don't have them or are using handhelds, a little piece of cloth can cut that wind hissing right out. A thin sock slipped over a handheld radio looks silly, but does a great job muffling wind noise.

Low visibility requires lights or radar

You can lose your visibility in heavy rain, fog, or darkness. Your solutions for each are a little different, as is the impact.

The primary risk of using hand signals without radios is lost visibility; if you can't see the bow, you can't communicate. In darkness, the fix is easy. Make sure bow and helm people have lights, and shine them on your hands when signaling (and not in each other's eyes!). Headlamps work well for this, since helm and bow both need their hands.

Lights won't help you in driving rain or fog, there you will need to do your best with hand signals or use a waterproof radio on the bow. Fortunately, rain and fog are rarely heavy enough to block vision from the helm to the bow, but if it is talking, your plan out first is critical.

If you have radar, make sure it's on when you come into an anchorage in poor visibility, and zoom it in far enough to distinguish boats and estimate distances. While everyone should have lights, we all know there's no guarantee of it. And judging distance from anchor lights in the dark is difficult. Whether it's fog, rain, or dark, your radar can light up the boats around you and give you a clue about their relative positions as you pick your place to drop anchor.

Tidal currents may cause drag

Dropping in tidal currents isn't difficult, but staying anchored can be. A strong pull in one direction can give you a great set, but when the tide changes and starts ripping a couple of knots in the other direction, it can pull your anchor out and cause you to drag.

When anchoring in a tidal zone, always note where you are in the tidal cycle - how much time until the next high or low, and which way it's moving. For the most extreme tidal currents, consider a Bahamian Moor with your two anchors in line with the current. For more details, see our article on using two anchors .

REMEMBER - most places with tidal currents also have a pretty big tidal swing. When you figure out your scope, you need to calculate your ratio from the top of high tide, so you don't get caught up short if you anchor near low tide.

If you anchor with only one anchor, take care to set extra hard, and use extra scope if there is room. Expect your anchor to reset every tide cycle, so the extra rode will give it time to re-bury itself, or even keep it from resetting.

Avoid anchoring in deep water in bad weather

Anchoring out in deep water always feels like standing on the edge of a cliff; there was never quite enough grip to really rest or feel comfortable. But sometimes, you have no choice - it's all there is, but it may be a little nerve-wracking.

If you have an all-chain rode, you can anchor in water up to about 1/3 of your rode length in calm and settled conditions . The conditions are the key - if you can not get out enough scope for wind and weather, you should not stay in a deep anchorage if bad weather develops.

For more detail, check out our article on deep water anchoring:

anlegen yacht

How to Anchor a Boat in Deep Water (like the ocean)

Sometimes, anchoring isn't so hard, but once you get settled in, you realize things aren't as comfortable as you hoped. When we dropped anchor at Santa Cruz in the Galapagos, it was comfortable when we arrived. But a few hours later, the ocean swell started coming in, and the wind on our bow kept us pointed across the incoming rollers, resulting in a sickening side-to-side roll as the boat swung at anchor.

This is avoidable.

Roll and Chop

If you're in an anchor with a lot of roll in it, set a stern anchor to point your bow into the roll and chop instead of letting your boat swing in the breeze and roll side to side. The up and down motion is much easier on your inner ear and will let you sleep at night. Don't worry about swinging into the wind unless you're expecting bad weather. But if you're expecting bad weather, an anchorage subject to swell isn't a good place to be, anyway.

The key is to keep the roll from hitting the side of your boat and creating that horrid motion.

Tight Quarters

Anchorages can be tight in two ways - they can be crowded, or they can be small or narrow. For crowded anchorages, look at our specific advice on handling a crowd .

With a tight anchorage, you don't want to risk swinging into shallows or bumping into rocks or other hazards. Fortunately, there are a few ways to deal with this.

  • Use a stern anchor
  • Try a Bahamian Moor if there is room; it should keep your boat swinging on a single point.
  • Tie one or more lines to shore to stop you from swinging.

The goal of these approaches is to keep your boat fixed in position or in a very limited swing radius. The best tool will depend on where you are anchoring and how much space you have with sound things to tie off to.

The market is awash with products to help you anchor more easily, but do they all work? The short answer is that some of them can help you, in some circumstances, but the effectiveness of some of them is debatable. And you can cause difficulties if you misuse them.

A kellet is a weight you attach to a midpoint in the catenary on the anchor rode. The theory is that it pulls the rode down more sharply to the bottom and gives a better angle of attack for pulling loads on the anchor shank. This is supposed to help increase holding power. Evidence and testing shows that once the wind blows hard enough to straighten out the rode, the effect of a kellet goes almost to zero for adding holding power.

That doesn't mean they have no value, especially with rope/chain combination rodes. A kellet can reduce the swinging and dancing your boat does at anchor by holding the rode down. But don't expect it to perform any miracles for you while anchored out in a forty-knot blow.

Anchor swivels eliminate twisting in the rode when you pull up the anchor. Some anchors are prone to spin like propellers when they hauled through the water, and this can put an undesirable twist in chain and rope. Too much twist can cause binding and knotting, and make pulling the anchor up in the right orientation to slide into the bow roller challenging.

If you are experience twist in your rode, look into swivels. Some manufacturers suggest them for their anchors, so heed their advice if you choose their anchors.

But an unnecessary swivel adds another weak point to your anchor rode, so if there is no need for one, don't add it. It's one more moving part to corrode, seize up, or break.

Trip lines are handy ways to get leverage on our anchor from points other than the end of the shank where the rode attaches. Many anchors provide extra loops, rings, and attachment points for a trip line, and they can be very helpful with obstructions on the bottom. Everything from rocks to discarded junk can catch on your anchor, and pulling a plow from the front may be a better way to dislodge it than hauling straight up on the shank.

You can rig trip lines with a float, or a line can be secure to the rode when the anchor is set. Either way, you need to take some care that the trip line doesn't tangle into the anchor or break loose until you need it.

Marker Floats

Marking a trip line with a float is an easy and convenient way to keep your trip line clear of the business end of the anchor, while making retrieval easier since you'll know exactly where your anchor is.

But they will make you very unpopular in a crowded anchorage, and you should only use them when there is plenty of space around you.

Remember - everyone swings together in a crowded field, and there will be times when your boat will swing right over someone else's anchor. If that anchor has a floating ball and a line on it, there's a risk it can bang your boat or get fouled on your rudder or propeller. A marker float increases how much open water you and your boat take up, and few people use them for this reason.

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NOVIGRAD (45° 19’N; 14° 34’E), Einwohner 2,987 im Jahre 1991) und Hafen an der S Seite der Küste von Bakar zwischen Fortica und Ostro. Anfahrt: Orientierungspunkte: Der alte Kirchturm in Ostro und Burg in Fortica; Kirchturm; Krankenhausgebäude N des Ufers; runde grüne Boje (grünes Licht mit einem Kegel oben drauf) verankert NW von Ostro bei einer Tiefe von 20m, Hafenlicht. Südlich von Kraljevica verbindet die Krk Brücke die Insel mit dem Festland. Anlegen: Neben der S Küste des Hafens und der Küste vor der Frankopan Burg können Yachten den Vierpunkt Anleger oder mit Vierpunkt Anleger anleinen, nördlich des Kais in der Drazica Bucht. Kleinere Yachten können in der Carevo Bucht N des Kais anleinen jedoch sind hier Bora und Mastral. Ausstattung: Hafenmeister Büro, Post, Krankenhaus für Knochen Tuberkulose und Paraplegics, medizinische Versorgung, Banken, Apotheken, Hotels und Hotel Siedlungen, Campingplatz und eine Anzahl privater Restaurants. Kraftstroff und Tankstelle sind an der Adriatic Autobahn (700m), Wasser gibt es von Hydranten am Ufer. Nördlich vom Kai ist eine kleine Rutsche und ein Kran (3t). Die Werft in Kraljevica kann jegliche Art von Reparaturen durchführen. Ostro Segelclub. Sehenswürdigkeiten: Die alte Zrinski Burg (17. Jahrhundert, zwei Innenhöfe), die neue Frankopan Burg (ungefähr 1650 mit Ecktürmen), Sv Nikola Kirche (St Nicholas, 16. Jahrhundert, Lagerhäuser, von 1790).

UVALA SCOTT (45°15’N; 14°34’O), Hotel Siedlung und Bucht an der Küste des Festlandes O der Insel Sveti Marko, in der Nähe der N Einfahrt in den Tihi Kanal (ungefähr 1.4M südlich von Kraljevica). Anfahrt: Aus NW: Zwischen dem Festland und der steilen Insel Sveti Marko kann dort gesehen werden. Dieser ist überbrückt durch die KrK Brücke (1440m lang, 67m hoch; zwei Bögen, einer verbindet das Festland mit Sveti Marko und der andere verbindet Sveti Marko und Krk; gebaut 19761980, eröffnet am 9. Juli 1980). Ankunft durch Mala vrata, genau vor der Brücke, des Uvala Scott Hotel Komplex, bestehend aus einer Gruppe größerer Gebäude und kleineren Häusern bis zu 4 Etagen können erkannt werden. Bei Ankunft aus S: Fahren Sie durch den Tihi Kanal und unter die Krk Brücke. Nach Dubno, kann Uvala Scott im O gesehen werden. Bei Ankunft in der Nacht, steuern Sie auf das rote Licht im NO der Insel Sveti Marko und Glavina zu (Die Insel Krk). Anlegen: Yachten können an der Mole in der nähe des Hotels anlegen (3.5m tief), beim zweiten Mole (vierpunkt Anleger) oder an der gesamten Küste ankern. Die Küste ist N und SW Winden ausgerichtet. Ausstattung: Wasser vom Hydranten am Kai; Vorräte in Kraljevica, Kraftstoff an der Tankstelle auf der Adriatic Autobahn in Kraljevica.

JADRANOVO (45°13.4’N; 14°37’O), Einwohner 505 im Jahre 1991. Ein kleiner Hafen am Anfang der Percin Bucht, 0.4M nördlich von Ertak am Tihi Kanal. Anlegen: Yachten können entlang der Mole anlegen. Die Percin Bucht ist vor allen Winden gut geschützt und ermöglicht einen guten Ankerplatz für Yachten und kleine Yachten. Ausstattung: Post. Lebensmittel und Wasser erhältlich. Heber (3t) für kleine Boote.

TIHI KANAL, Seeweg (3.5M lang) zwischen dem Festland (Ostro und Ertak) und der insel Krk (Silo Bejavec); Die Insel Sveti Marko teilt diesen in den W und O Teil. Anfahrt: Von NW: Das Gebäude des damaligen Leuchtturms bei Ostro; Die Insel Sveti Marko und der rote Turm mit einem Bogen (rotes Licht) und dessen NO Seite: Die Krk Brücke (67m hoch); Das Uvala Scott Hotel Komplex; Der rote Turm mit einem Bogen (rotes Licht) an der Glavina Landspitze; Der Steinturm mit einem roten Käfig neben einem Haus (rotes Licht) in Voscica; Der rote Eisenbogen auf dem weißen Turm (rotes Licht) in Turnac (Bejavec); Der weiße runde Turm mit einem Bogen vor einem kleinen Haus (weißes Licht) in Ertak. In den Tihi Kanal einfahren tut man SO folgen Sie die Orientierungspunkte in umgekehrter Reihenfolge. Die Bora ist gefährlich und weht in Böen die Strudel erzeugen, welche besonders gefährlich ausserhalb der Sveti Marko Insel in Richtung Süden. Der Sirokko verursacht bedenkliche Wellen und einen Strom bis zu 3 Knoten. Uvala Scott, Crisnjeva und Percin (Jadranovo) bieten guten Schutz. Richtungen zum navigieren. Kleine Yachten können zwischen Sveti Marko und Krk passieren; Achten Sie auf Sandbänke und 2 Felsen 0.4M östlich von Silo und auf die Sandbank entlang des südlichen Ufers Svei Marko’s (Boje mit grünem Licht). Yachten die NW die Passage befahren haben Vorfahrt.

KACJAK (45° 12’N; 14° 39’O), Dorf mit ungefähr 50 Einwohnern im Jahre 1991, Ankerplatz etwa 2M südöstlich von Ertak. Anfahrt: Ein weißer, steiniger Hang und ein Hotel Komplex können leicht erkannt werden. Anlegen: Der Ankerplatz N von Kacjak ist gut geschützt vor der Bora. In der Bucht sind 3 Poller für Yachten bis zu 2m.

PAZDUHOVA (45° 12’N; 14° 40’O), Bucht und Hafen des Dorfes Dramalj (Einwohner. 1,230 im Jahre 1991), etwa 1.5M nordwest von Crikvenica. Dieser ist vom Westen geschützt durch den Steg und durch den südlichen Wellenbrecher am Lanterna Hotel. Anlegen: Yachten bis zu 1.51m können entlang des Kais anlegen oder benutzen den Vierpunkt Anleger. Der Hafen liegt NW Winden offen und ist nicht sicher für längere Aufenthalte. Lovrata Angel Club.

CRIKVENICA (45° 10.4’N; 14° 42’O) Stadt (Einwohner 5,763 im Jahre 1991), Hafen und Touristen Zentrum von Vinodolsko primorje an der Mündung des Dubracina Stroms. Anfahrt: Orientierungspunkte: Die weiße Überführung über der Stadt, Hotelgebäude auf einem Hügel über dem NW Teil der Stadt, und dem grünen, rechteckigen Turm mit einem Bogen (grünes Licht) am Anfang des Wellenbrechers. Bei der Einfahrt in den Hafen ist vor der Sandbank NW des Wellenbrechers Vorsicht geboten, markiert durch zwei zylinderförmige Bojen: Die Bojen sollten links zum Hafen und der Wellenbrecher Steuerbord sein. Steuern Sie nicht zwischen die Bojen und dem Festland. Eine andere Sandbank verläuft SO am Anfang des Wellenbrechers. Diese ist markiert durch eine kegelförmige Boje. Steuern Sie nicht zwischen die Bojen und dem Anfang des Wellenbrechers. Anlegen: Der Hafen ist geschützt vor allen Winden ausgenommen W und NW welche einen Anstieg des Wassers im Hafen auslöst. Die Bora aus N weht in Böen und ist am stärksten am Anfang des Wellenbrechers. Der Ankerplatz abseits vom Hafen ist allen Winden ausgerichtet, besonders der Bora und sollte gemieden werden. Kleine Boote können entland der Innenseite des Wellenbrechers anlegen, oder den Vierpunkt Anleger benutzen zwischen dem Wellenbrecher und dem Mol. Einige 100m von der Mündung des Dubracina Stroms entfernt liegt der Hafen von Podvorska wo kleinere Yachten anlegen können; 34m tief; Winter Unterbringung auf dem Festland. Kran (4t); Elektrizität und Wasseraufladungen (Hydrant). Ausstattung: Hafenmeister Büro, Post, medizinische Versorgung, Apotheken, einige Hotels und andere Touristen Einrichtungen und Geschäfte, eine Thalassotherapie Klinik, medizinische Versorgung und Apotheken. Val Segelclub. Tauchclub und Segelschule. Vorräte sind in der Stadt erhältlich, Wasser aus dem Hydranten am Hafen, Kraftstoff an der Zapfsäule am Fährhafen. Reparaturen von Holz oder Plastik Yachten. Yacht Maschinen Reparaturen: Automechaniker AMD und eine private Werkstatt. Taucherflaschen können hier nachgefüllt werden. Die Fährlinie: Crikvenica Silo (Krk Insel). Sehenswürdigkeiten: Kastel (Burg 1412, spätere Erneuerungen; zu einer Zeit im Pauline Kloster untergebracht), Uznesenje Marijino Kirche (Die Himmelfahrt der Jungfrau, 1659). Drivenik (Burgruinen) 11km. Bribir (Frankopan Burg, Kirchengemeinde, 1740; Kunstsammlung) 9km.

SELCE (45° 19’N; 14° 34’O), Kleinstadt (Einwohner 1,439 im Jahre 1991) und kleiner Hafen etwa 1.5M südost von Crikvenica, liegt in einer kleinen Bucht nach NW ausgerichtet. Anfahrt: Orientierungspunkte: Der Kirchturm der Stadt, Hotel Gebäude im N und S Teil des Hafens, Der weiße Turm mit einem Bogen (grünes Licht) am Anfang des N Mol. Anlegen: Yachten können entlang des Kais zwischen den Molen den vierpunkt Anleger benutzen. Kleinere Boote können hinter dem Wellenbrecher untergebracht werden. Der Hafen ist dem Südwest und Nordwest Wind ausgerichtet. Während einer Bora legen Sie an der S Seite der Mol an, in einem Sirokko an der N Seite. Dort gibt es gute Ankerplätze für große Yachten W des Hafenlichts (12m tief); gut haftender Grund. Ausstattung: Hafenmeister Büro, Post, viele Hotels und Restaurants, Touristen Büro, medizinischer Versorgung, eine Anzahl von Geschäften. Wasser im örtlichem Wasserwerk; Kraftstoff in Crikvenica und Novi Vinodolski. Oslic Angel Club.

JASENOVA (45° 08’N; 14° 44’E), Bucht etwa 0.3M nordwest von Tokal, SE von Selce. Bietet guten Schutz vor allen Winden, besonders vor der Bora. Kleine Yachten können an der Einfahrt der Bucht oder vor dem Zagori Hotel Komplex SO von Tokal anlegen (vierpunkt Anleger).

NOVI VINODOLSKI (45° 07,4’N; 14° 47.4’O) Stadt (Einwohner. 3,851 im Jahre 1991), kleiner Hafen und beliebter Strandurlaubsort an der Mündung vom Suha ricina Strom. Anfahrt: Orientierungspunkte: Der Kirchturm, Die Insel Sveti Marin mit einer Kapelle SO des Hafens, der Wasserturm auf dem Hügel O vom Hafen, der viereckige grüne Leuchtturm (grünes Licht) am Anfang des Wellenbrechers und dem weißen Turm mit einem Bogen (rotes Licht) am Anfang der Mol im Hafen. Warnung: Beim einfahren in den Hafen bleiben Sie in der Mitte (eine Sandbank und Felsen in der nähe des Wellenbrechers). Anlegen: Der Hafen ist dem Südwest und Nordwest Wind ausgerichtet; Westwinde sind besonders gefährlich. Yachten dürfen entlang der inneren Seite des Wellenbrechers anlegen, am Kai entland an der O Seite des Mol. Während der Bora und W Winden ist es ratsam den Ankerplatz etwa 100 bis 200m Q des Hafens zu benutzen; gut haftender Grund. An der Adriatic Autobahn entlang ist eine 250 lange Sandbank wo kleinere Yachten anlegen können; 0.51m tief. Ausstattung: Hafenmeister Büro, Post, medizinische Versorgung, viele Hotels und Restaurants, Touristen Büro, eine Vielfalt von Geschäften, Duty Free Shops und einem Campingplatz. Liganj Angelclub und Burin Segelclub. Wasser vom Hydrant, Kraftstoff an der Tankstelle nahe vom Kai. Heber (3t) und Rutsche; Yacht Maschienen Reparatur bei Mr. J Butkovic, Povile; Reparaturen von Holz und Plastik Yachten. Sehenswürdigkeiten: Die Lopar Ruinen (römisch?), Kvadrac Turm (14/15. Jahrhundert, Ruinen einer Burg); Sv Filip i Jakov Kirche (St Philip und Jacob, 1520), das Stadt Museum, die Ruinen der Pauline Kapelle auf dem Osap Hügel.

ZRNOVNICA (45° 06.5’N; 14° 50.3’O), Bucht etwa 2M südöstlich von Novi Vinodolski am NW Eingang zum Velebitski Kanal. Anlegen: Ein guter Ankerplatz für kleine Boote wenn der Sirokko weht; Es kann gefährlich mit SW Winden werden. Gut haftender Grund (Schlamm). Die Teplo Bucht (1.9M südost vom Novi Vinodolski) bietet ebenso guten Schutz; 30m von der Küste, durchschnittliche Tiefe 4m.

KLENOVICA (45° 06.5’N; 14° 50.3’E) Dorf (Einwohner. 309 im Jahre 1991) und Bucht 0.4M südöstlich von Zrnovnica. Anfahrt: Orientierungspunkte: Sv Anton Fels, der Steinturm (weißes Licht) und das Dorf. Anlegen: Entlang der Mole. Die Bora ist gefährlich und weht in Böen ist aber für sichere Yachten nicht gefährlich. SW Winde sind gefährlich. Ausstattung: Post, Hotel, einige Restaurants. Wasser im Dorf. Lebensmittel in Geschäften erhältlich. Yacht Kran (3t).

SENJ (44° 59.4’N; 14° 54’O) Stadt (Einwohner 5,998 im Jahre 1991) und Hafen am Velebitski Kanal. Anfahrt: Orientierungspunkte: viereckige Festung Nehaj auf dem Hügel S der Stadt, achteckiger Steinturm mit einem weißen Licht am Anfang des Wellenbrechers S von Marija art und dem achteckigem Steinturm mit einem roten Licht am Anfang des Wellenbrechers (Sv Ambroz); Der weiße Turm mit einem grünen Licht am Anfang der Sv Nikola Mole im Hafen und die Sandbank (ein Haufen Steine) S vom Wellenbrecher entfernt. Anlegen: Der Hafen ist zum NW geäffnet; Der gefährlichste Wind ist die Bora der am stärksten von ONO weht und erreicht Sturmstärke. Sie kommt sehr plötzlich und daher ist der Hafen nicht sicher. Die Bora ist durch einen klaren, blauen Himmel über dem Hafen und dicken weißen Wolken über den Velebit Bergen. Manchmal trennen sich kleine Wolken von den weißen Wolken und werden nach SW durch die Bora geweht. Der beste Anlegeplatz ist am Kai zwischen den zwei Molen. Beim anlegen am Marija Art Wellenbrecher ist auf die Sandbank zu achten. Am besten legt man beim Sv Nikola Mol bei einem Sirokko an. Andere gut geschützte Ankerplätze in der Umgeben sind Spasovac ( 1M südlich) und Jelena (1M nördlich). Etwa 500m NO des Hafens ist eine Rohrleitung unterwasser verlegt (35m vom Ufer entfernt). Ausstattung: Senj ist ein Zollhafen, Hafenmeister Büro, Post, Krankenhaus, medizinische Versorgung, Krankenhaus, Apotheken, Hotels, einigen Restaurants und Geschäften. Kanj Angelclub. Wasser vom Hydrant an der Mol von Sv Nikola; gute Einkaufsmöglichkeiten, Kraftstoff an der Zapfsäule etwa 100m N des Hafens. Sehenswürdigkeiten: Überreste der Stadtmauer (1516) mit Vela Vrata (Großes Tor, 1779) und Sabac Turm, Sv Marija Kathedrale (St Mary, 11. Jahrhundert, Wiederaufbau im 18. Jahrhundert, renoviert in 1947), der Kirchturm der Sv Franjo Kirche (St Francis, gebaut im Jahre 1558, zerstört bei einem Bombenangriff beim zweiten Weltkrieg) Kastel (Fort, 1340, später wiederaufgebaut), die Vukasovic Villa (15. Jahrhundert, jetzt Stadtmuseum), Kastel Nehaj (Burg Nehaj, 1558, renoviert im Jahre 196675, nun ein Teil des Stadt Museums), Sveta Marija od Arta Kirche (St Mary der Kunst, 15. Jahrhundert, renoviert im 18. Jahrhundert, votive Seemans Kirche).

SVETI JURAJ (44° 56’N; 14° 55’O), Dorf (Einwohner 691 im Jahre 1991) und Hafen an der Küste vom Velebitski Kanal, ungefähr 4M südlich von Senj. Anfahrt: Die steinige Insel von Lisac und der quadratische Turm mit einem roten Bogen (rotes Licht) auf dem Kopf der L geformten Mole (sichtbar vom NW Quadrant) kann leicht erkannt werden. Warnung: Vorsicht ist geboten vor der Sika od Malina Sandbank, ungefähr 1.3M südlich vom Hafen (2m tief). Am Ende der N Grenze der Sandbank ist ein Bogen mit schwarzen und roten Linien mit zwei Kugeln auf der Sitze. Es ist nicht möglich zwischen der Insel Lisac und dem Festland zu steuern. Das Einfahren in den Hafen während einer Bora ist gefährlich. Anlegen: Der Hafen ist dem Südwest und Nordwest Wind ausgerichtet; Er ist geschützt vor dem Sirokko. Die Bora ist sehr stark verursacht aber keine Überschwemmung im Hafen. Westwinde können gefährliche Wellen erzeugen. Yachten können entlang der L geformten Mole anlegen oder den Vierpunkt Anleger benutzen der nahe amEnde der Mole ist. Ausstattung: Hafenmeister Büro, Post, ein Hotel, viele Restaurants und zahlreiche Geschäfte die Lebensmittel verkaufen und andere Verpflegung. Wasser vom Wasserwerk. Lukovo (OTOCKO) (44° 51.3’N; 15° 53.6’O), Dorf (Einwohner 57 im Jahre 1991) und Hafen am Velebitski Kanal. Anfahrt: Orientierungspunkte: Der weiße Malta Punkt, Die Kirche im Dorf, der quadratische Steinturm (weißes Licht) am Malta Punkt, der rote Turm mit einem Bogen (rotes Licht) am Anfang des Wellenbrechers. Anlegen: Die Bucht ist der Bora ausgerichtet und vor SO und SW Winden geschützt. Die Bora ist gefährlich und weht in Böen. Der kleine Hafen im Hafen bietet Schutz vor allen Winden. Kleine Boote können entlang der Innenseite des Wellenbrechers anlegen( entlang oder den Vierpunkt Anleger ) benutzen. Ein guter Ankerplatz ist etwa 200m NW der Kirche im Hafen. Ausstattung: Post, Touristen Büro, Camping Platz und Geschäfte die Nahrungsmittel und andere Waren verkaufen. Wasser vom Wasserwerk.

STARIGRAD (44° 48’N; 14° 53’O), Dorf (Einwohner 29 im Jahre 1991) und Hafen am Velebitski Kanal, etwa 2.5M südlich vom Lukovo Hafen. Anfahrt: Orientierungspunkte: Die Kapelle N vom Hafen, die Kirche im Hafen und die Häuser des Dorfes. Anlegen: Der Hafen ist nur teilweise vor den Hauptwinden geschützt, sprich vor der Bora und dem Sirokko, und ist den SW und NW Winden ausgerichtet. Yachten können entlang des Mols (24.5m tief) anlegen oder am Vier Punkt Anleger entlang des Kais N des Mols. Ausstattung: Post. Begrenzte Verpflegung.

VELA STINICA (44° 43.5’N; 14° 54’O), Bucht 1 M nördlich von Jablanac; sie besteht aus zwei kleinen Buchten. Anfahrt: Orientierungspunkte: Die Bögen der Seilbahn und die Gebäude des damaligen Sägewerks. Anlegen: Die Bucht ist vor allen Winden geschützt. In der N und S Bucht sind Poller zum Anlegen. Anlegen: Bei Bora gibt es nördlich einen sicheren Ankerplatz mit einer Tiefe von 1520m. Verpflegung im Touristen Dorf.

MALA STINICA (44° 43.1’N; 14° 53.6’O), kleine Bucht S von Vela Stinica. Anfahrt: Ein hoher Schornstein und einige Häuser sind leicht zu erblicken. Anlegen: Benutzen Sie den Vierpunkt Anleger S der Mol vom Kai entfernt oder entlang des kleinen Mols (33.9m tief). Der S Teil der Bucht ist ein sicherer Ankerplatz während eines Sirokkos. Ausstattung: Verpflegung in Geschäften, Wasser aus dem Tank.

JABLANAC (44° 42.6’N; 14° 54’O), Dorf (Einwohner 158 im Jahre 1991) und Hafen im westlichsten Teil von Velebitski Kanal. Anfahrt: Orientierungspunkte: Viele Hotel Gebäude im NW Teil des Eingangs zum Hafen, Der quadratische rote Turm mit einem roten Bogen (rotes Licht) am Gradic Punkt und der Kapelle am Ufer; Das kleine weiße Haus (weißes Licht) am Stokic Punkt, Der grüne Turm mit einem Bogen (grünes Licht= S am Ende der Mol. Beim einfahren in den Hafen sollte vorsicht vor der Sanband (3.2m) im SW Teil des Hafens geboten sein. Anlegen: Der Hafen ist vor allen Winden geschützt aber die Bora verursacht einen bedenklichen Wasserstand im Hafen. Kleine Yachten können entlang des Südkais anlegen (ungefähr 3m tief) oder entlang der kleinen Mol (Vier Punkt Anleger). Das äussere Ende der Mol ist für die Fähre reserviert. Ausstattung: Hafenmeister Büro, Post, medizinische Versorgung, drei Hotels und ein Hostel. Verpflegung ist in örtlichen Geschäften erhältlich. Wasser vom Hydrant an der Mol. Die Fährlinie: Jablanac Misnjak (Rab).

PRIZNA (44° 36’N; 14° 58.3’O) Bucht und Dorf (Einwohner 79 im Jahre 1991), etwa 1.5M nordwest von Karlobag. Anfahrt: Orientierungspunkte: Autofähre Landungsbrücke (Hafenlicht); Die Kirche am Ufer, Die kegelförmige Stein-Struktur mit schwarzen und roten Streifen gekrönt durch zwei Kugeln, an der Prizna Sandbank (blitzendes weißes Licht) NW der Bucht (Die Riffe auf der Sandbank sind sichtbar bei Ebbe) Anlegen: Die Einmündung ist gut vor dem Sirokko geschützt; Die Bora ist stark und verursacht Ströme. Autofähre Landungsbrücke mit 2 Anlegeplätzen. Es gibt keinen Platz um Yachten anzulegen. Die Fährlinie: Prizna Zigljen (Insel Pag).

SELCE (44° 19’N; 15° 34’O), Kleinstadt (Einwohner 467 im Jahre 1991) und kleiner Hafen im mittleren Teil vom Velebitski Kanal. Anfahrt: Orientierungspunkte: Das große Hotel Komplex NW des Hafens, der Kirchturm neben der Kirche, der grüne Turm mit einem Bogen (grünes Licht) am Anfang des S Wellenbrechers. Beim einfahren in den Hafen, nehmen Sie sich in Acht vor den Steinblöcken die bis zu 15m zerstreut sind S vom Wellenbrecher. Anlegen: Der Hafen ist nur teilweise vor der Bora und dem Sirokko geschützt und ist nicht empfehlenswert für lange Aufenthalte. Kleinere Yachten können auf beiden Seiten der Mol oder entlang des N Wellenbrechers anlegen, neben dem Kai reserviert für die Pag Fähre. Aufgrund ungenügender Tiefe und Riffen, ist der S Wellenbrecher nicht zum anlegen geeignet. Anlegen: Kleine Yachten können im kleinen Hafen im SO Teil des Hafens anlegen. Größere Yachten können ausserhalb des Hafens (3040m tief) und in der Baska Draga Bucht (0.4M südost vom Hafen) anlegen, welcher sicher vor der Bora ist. An der Küste sind zwei Ankerplätze für Yachten bis zu 24m lang und 4.5m hoch. Ausstattung: Hafenmeister Büro, Post, Touristen Büro, einige Hotels und Restaurants, Geschäfte, medizinische Versorgung und eine Apotheke. Wasser vom Hydranten am Ufer; Kraftstoff an der Tankstelle an der Adriatic Autobahn (300m vom Hafen); Verpflegung und andere Einkaufsmöglichkeiten in örtlichen Geschäften. Autofähr-Linie (Provisorisch): Karlobag Pag. DIE INSEL CRES

MERAG (44° 59’N; 14° 26.5’O) Dorf und Autofähre Hafen in der kleinen gleichnamigen Bucht an der NO Küste von Cres. Anfahrt: Orientierungspunkte: Sveti Bartul Hügel (374m), Die Kirche im W Teil des Dorfes und der grüner Turm mit einem Bogen (grünes Licht) am Anfang des Mols (im O Teil der Bucht). Eine Meile nach NW vom Hafen ist ein steiniges Riff. v Anlegen: Die Küste ist teilweise vor S Winden geschützt ist aber dem N Wind ausgerichtet. Warnung: Beim auswerfen des Ankers sollte man Achtung vor unterwasser Kabel die zur Insel Krk verlaufen haben. Ausstattung: Verpflegung ist in örtlichen Geschäften und Restaurant erhältlich. Die Auto Fährlinie: MeragValbiska (Insel Krk); die schnellste Verbindung der Zentral und südlichen Teilen der Insel Cres und Losinj mit Rijeka.

KOROMACNA (44° 47’N; 14° 27.5’O), Bucht und Ankerplatz O der Küste der Insel, W von Sv Duh; Die steilen Abhänge können leicht erkannt werden sobald man die Insel erreicht. Anlegen: Die Bucht bietet nur Schutz vor N Winden Der kleine Hafen an der Küste W der Bucht ist geschützt vor allen Winden ausser den nordwestlichen. Kleinere Boote können im NW Teil der Bucht ankern (nur mit Nordwinden). Die Bucht ist nicht sicher im Sirokko.

KOLORAT (44° 38.6’N; 14° 31.5’O) Ankerlplatz in der eingedrückten Bucht SO der Küste von Cres. Anfahrt: Vorsicht ist geboten vor den Kolorat Sandbänken (4.5m) einige 500m N vom gleichnamigen Punkt und der Matesic Sandbank einige 750m NW vom Tanki Punkt. Der gefährliche Bereich ist markiert durch rote Sektoren des Küstenlichts auf Suha und Bik markiert. Anlegen: Der Ankerplatz ist vor allen Winden geschützt. Kleine Boote können ausserhalb der NO Küste ankern bei einer tiefe von 3.5m; guter Grund.

JADRISCICA (44° 37’N; 14° 30.4’O), Bucht im SO Teil der Insel, NO von Suha. Anfahrt: Bei der Ankunft sollte man Acht geben vor den 5 Meter tiefen Sandbänken S der W Seite der Einfahrt. Anlegen: Die Bucht ist vor allen Winden geschützt. Mit dem Sirokko steigt der Wasserspiegel ein wenig. Größere Yachten können NW ausserhalb der ersten Häusergruppe der Bokinic Ortschaft ankern, rechts an der Einfahrt, in einer tiefe von 12m. Kleinere Yachten können ausserhalb der zweiten Häusergruppe der Pogana Ortschaft ankern, zum Ufer hin (ebenso NW), am inneren Wellenbrecher anlegen (bis zu 2.5m tief). Ausstattung: Der Baldarin Camping Platz und Post bei Punta Kriza, 2.5km SO der Küste, Restaurant, Sportplätze und Geschäfte.

MARTINSCICA (44° 37.5’N; 14° 27.8’E), Bucht auf der Insel Cres, SO von Kaldonta; Sie ist sehr gut vor der Bora geschützt ist aber dem Sirokko ausgesetzt. Südlich vom Plantur Punkt verläuft ein zusammengelaufenes Riff, es gibt noch ein anderes Riff in der Bucht. Yachten können an der Einfahrt zur Bucht bei einer Tiefe von 1020m ankern, guter Grund.

KALDONTA (44° 38’N; 14° 27’O), Bucht und Losinjski Kanal im SW der Küste von Cres. Anlegen: Die Bucht ist vor allen Winden geschützt und bietet einen guten Ankerplatz für kleinere Yachten, welche in der Mitte der Bucht ankern können oder die Poller (Vierpunkt Anleger) am Ende des Hafens benutzen im SW.

OSORSKI TJESNAC, flache Gewässer (100m lang, 12m weit) zwischen den Inseln Cres und Losinj verbindet die Küsten Osor mit dem Losinj Kanal. Es ist steuerbar für yachten bis zu 2.6m. Das Dorf und kleiner Hafen von Osor (Einwohner. 80 im Jahre 1991). Im S Teil der Meerenge gibt es eine Drehbrücke (1.5m hoch); Die Inseln Cres und Losinj sind durch eine Straße verbunden. Die Brücke ist gebührenfrei geöffnet von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr. Die Geschwindigkeit der Yachten ist bis 5 Knoten begrenzt. Yachten die von Süden kommen haben Vorfahrt. Wartende Yachten an der N Einfahrt dürfen am Ufer am Ufer entlang anlegen für Passagier Schiffe. An beiden Seiten am Anfang der Meerenge verlaufen Kabel unter Wasser und in der Mitte der Meerenge verläft eine Rohrleitung. Strömungen in der Meerenge sind verschieden erreichen Werte bis zu 6 Knoten. Die bore ist stark an der N Einfahrt und der Sirokko an der S Einfahrt. Sie verursachen eine bedenkliche See. Winde vom NO und SO machen die Einfahrt in die S Einfahrt schwierig. Fünf weiße Stein Markierungen sollten auf der W Seite gelassen werden. Anlegen: Yachten können O entlang des Ufers anlegen (für die Passergier Schiffe) vor der N Einfahrt zur Meerenge (tiefe 3.54.5m) welche für die Passagier Schiffe reserviert ist. Yachten können an der Bijar Bucht ankern, etwas N der Meerenge. Ausstattung: Post, Touristen Büro, Geschäfte, Restaurants und Cafés. Archeologisches Museum in Osor. Wasser aus der Leitung, Verpflegung in Geschäften. Osor Sommer Musical Veranstaltungen, internationale Veranstaltungen werden jedes Jahr gehalten. Sehenswürdigkeiten (in Osor). Die Überreste einer römischen Stadtmauer nahe der Bijar Bucht (zur Zeit als die Meerenge erbaut wurde); Gründungen von Tempel und öffentlichen Gebäuden; Die Ruinen einer frühen christlichen Kathedrale (6. Jahrhundert), eines Benediktinerklosters (11. Jahrhundert) und einigen römischen Kirchen von Sv Marko (1498) und Sv Katarina; die ehemalige Kathedrale von Sv Marija (1498), das alte Rathaus (jetzt das Stadt Museum mit einer Steinmonumente Sammlung), die Ruinen der Sv Marija Kirche (spätes 15. Jahrhundert) in Bijar. Die Juraj Dalmatinac Gallerie.

BIJAR (44° 42’N; 14° 24’O), Bucht etwa 0.5M nördlich von Osor im östlichen Teil der Osor Meerengung. Anlegen: Die Bucht ist ein guter rundum Schutz. Kleine Yachten können an den zwei Molen anlegen oder in einer Tiefe von ungefähr 1.5m ankern. Größere Yachten können W vom roten Licht N der Bucht mittig ankern in Tiefen von ungefähr 15m. Dort sind viele Poller am Ufer. Ausstattung: Wasser kann beim Ruderclub an der N Küste erworben werden. USTRINE (44° 45’N; 14° 23’E), kleine Bucht zwischen der Osor Meerengung und dem Martinscica Hafen. Anlegen: Ein guter rundum Schutz, besonders der N Teil (1130m tief). Der S Teil ist der Bora und Wellen ausgerichtet durch W Winde erzeugt. SW Ankern, Bögen sichern NO der Poller am Ufer. Guter halt.

MARTINSCICA (44° 49’N; 14° 21,5’E) Dorf (Einwohner 186 in 1991) und kleiner Hafen im N Teil der kleinen gleichnamigen Bucht und der W Küste der Insel, O von Tiha. Anfahrt: Aus dem Süden: Zeca (Licht auf der SW Seite) und Visoki Inselchen (Licht), der runde Rote Turm mit einem Bogen (Hafenlicht) am Anfang des Stegs. Anlegen: Kleinere Yachten (bis zu 2.5m) können ebenso am Pier anlegen (der äussere Teil wird von den Passagier Schiffen benutzt). Ein guter Ankerplatz in der Mitte der Bucht ( ungefähr 5m tief). Größere Yachten können an der Einfahrt zur Küste anlegen (ungefähr 40m tief). Guter Schutz vor der Bora; SW Winde verursachen große Wellen. An der Tiha Bucht (Campingplatz) gibt es Abstellplätze fpr kleine Yachten (13m tief). Ausstattung: Wasser aus einem Hydrant, Verpflegung in örtlichen Geschäften, Kraftstoff in Cres. Sehenswürdigkeiten: Die Ruinen einer römischen Villa rustica, das Franciskanisch Glagolitische Kloster (16. Jahrhundert) mit Votivbildern gespendet von Seemännern, das Sforza Sommer Haus (17. Jahrhundert). Vrankso Fluss (16m über der Meeres Ebene, maximale Tiefe 84m, Bereich 5.75km²) 4km mit dem Auto.

VALUN, große Küste zwischen denPernat und Kovacine. Die Küste ist steil und die Tiefe ist ideal, ausser nahe der SO Küste. Im S Teil der Küste ist das Dorf Valun und die Bucht zwischen Kovacine und Krizice ist die Stadt und der Hafen von Cres. Anlegen: Größere Yachten können etwa 0.4M nördlich der Nedomisje Bucht ankern, kleinere Yachten finden gute Ankerplätze in der Mitte der Einfahrt zu der Bucht. Mit der Bora und den NW Winden ist die Bucht gefährlich. Im Dorf Valun (Einwohner 68 im Jahre 1991) ist ein kleiner Steg; sicherheitshalber den Vier Punkt Anleger benutzen. Sehenswürdigkeiten: Valunska ploca ( Die Valun Tafeln ) in der Valun Kirche, eine der ältesten Monumente (11. Jahrhundert) mit einer Glagolitischen eingravierten Innenschrift.

CRES (44° 57’N; 14° 24’O) Stadt (Einwohner 2,234 im Jahre 1991) und Hafen in einer Bucht an der Küste von Cres. Anfahrt: Orientierungspunkte: Pernat; Der rote Tower auf einem Block (weißes Licht) auf Kovacine; Der grüne Turm (grünes Licht) auf Krizice; Der rote Turm mit einem Bogen auf einer Betonplatte (rotes Licht) auf Melin; Der weiße Turm mit einem Bogen (grünes Licht) am Anfang des S Stegs. Steuern Sie durch den flachen Zugang zum Kanal ( 400m breit ). Vorsicht vor den Sandbänken die sich bis zu 100m auf jeder Seite des Kanals erstrecken. Abseits von Melin (Licht) ist ein zusammenliegendes Riff. Überschreiten Sie nicht 5 Knoten zwischen Kovacine und dem Hafen von Cres. Anlegen: Der Hafen bietet Schutz vor allen Winden, aber ein starker Sirokko verursacht Wellen bis zu 1m hoch und flutet das Ufer. Es wird empfohlen in der Cres Marina anzulegen. In der Priprajena Bucht ist eine 25m lange Strecke auf dem Festland für Yachten bis zu 3m. Yachten können folgende Ankerplätze benutzen: Gavza Bucht, etwa 0.8M nördlich von Kovacine (1215m tief) und der Nedomisje Bucht (810m tief)m etwa 1M südlich von Krizice. Warnung: Anlegen entlang der beschädigten Teile des Ufers ist verboten. Ausstattung: Hafenmeister Büro, Post, medizinische Versorgung, Apotheke, viele Hotels, Camping Platz, Touristen Büro, Geschäfte und Duty Free Shops. Parangal Angelclub. Wasser vom Hydrant, Kraftstoff an der Tankstelle am Ufer. Reparaturen und das Abschleppen von Yachten bis zu 400 GRT können in Cres in der Werft durchgeführt werden, welche auf Holz-Yachten spezialisiert ist; Liegt im Hafen, es werden ebenfalls Maschienen Reparaturen durchgeführt und bieten Abstellplätze über den Winter an; Dock für Yachten bis zu 1000 t; Heber (5 bis 7t). Die Auto Fährlinie: PorozinaBrestova (Istria) und MeragValbiska (Insel Krk). Örtliche Passagierlinien (nur im Sommer): Siehe Rijeka und Mali Losinj. Sehenswürdigkeiten: Teile der alten Stadtmauer mit einem runden Turm und einer Loggia (15/16. Jahrhundert), die Kirche von Sv Marija Velika (St Mary die Große, gebaut im Jahre 1554, renoviert 1828), die römische Kirche von Sv Sidar (St Isidore), die Kirche von Sv Marija Magdalena (1402), das Kloster der Minderheiten (1415. Jahrhundert, Kloster), Das Benediktinen Frauenkloster (1527, renoviert nach dem Feuer im Jahre 1764), Fontik (15. Jahrhundert, jetzt ein Hotel), Rathaus (16. Jahrhundert, Kunst Sammlung), die Arsan-Petris (15. Jahrhundert, jetzt ein Stadt Museum) und Rodinis (15. Jahrhundert) Villen.

CRES MARINA (INA) liegt im S Teil von Cres Hafenbucht. Kapazität: 460 Stellplätze entlang der Stege und Piers (20% Durchgangs Stellplätze), und ungefähr 200 trocken Stellplätze (Winter Stellplatz mit Pflege und Wartung) Elektrizität (220/280 V), Wasser, Telefon und TV Aufladungen. Der Sporthafen ist über das ganze Jahr geöffnet. Sie hat ein Empfangsbüro, Restaurants, Wohnungen, Kapitänsbar, Supermarkt, Duty Free Shop und zahlreiche Boutiquen (Sportbekleidung, Yacht Geschäfte, Drogerien); Sportplätze, Toiletten und Duschen mit heißem Wasser; Wäscherei, Petrol und Benzin Zapfsäule; Parkplatz und Charterflotte. Yachtheber (10 t), Reiseaufzug (30 t), Rutsche (15t), Kräne für Masten (18m); vollständiger mechanischer Service (Reparaturen).

POROZINA (45° 08’N; 14° 17′ ), kleiner Hafen und Fährkai an der gleichnamigen Bucht im NW der Küste von Cres (Vela Vrata Meerenge), ungefähr 1M nordost von Prestenice. Anfahrt: Orientierungspunkte: Der weiße Turm (weißes Licht) in Prestenice, das Haus auf dem Hügel über dem Hafen, der rote Turm mit einem Bogen (rotes Licht) am Anfang des Stegs. Anlegen: Die Bucht ist vor allen Winden geschützt ausser denen aus Westen und Südwesten. Yachten können in der Bucht ankern oder sicher am Anfang des inneren Teils des Stegs anleinen (4.9m tief), wo ein roter Turm mit einem Bogen steht (rotes Licht). Ausstattung: Post, Restaurant, Unterkunft in Privatzimmern. Die Auto Fährlinie: PorozinaBrestova (Halbinsel Istria).

DIE INSEL LOSINJ

NEREZINE (44° 40’N; 14° 24’O) Dorf (Einwohner 397 im Jahre 1991) und Hafen etwa 2M südlich von der Oscor Meeresenge an der CresLosinj Straße. Anfahrt: Orientierungspunkte: Der Kirchturm des Klosters N des Hafens und der rote Bogen mit dem roten Licht am Anfang des S Wellenbrechers. Anlegen: Yachten bis zu 2.5m können in der Innenseite des S Wellenbrechers und am Steg entlang anlegen. Ausstattung: Post, medizinische Versorgung, Hotel und andere Einrichtungen im Dorf. Wasser aus einem Hydrant, Verpflegung in örtlichen Geschäften. Kran (1.5t) und Rutsche für kleinere Yachten; Die Yachtwerft führt Reparaturen an Holzyachten und Maschienen durch. Sehenswürdigkeiten: Franziskanisches Kloster (150915, Kloster) mit Kirche (1510), der Draza Familien Verteidigungs Turm (16. Jahrhundert), Sv Marija Magdalena Kirche (13. Jahrhundert). Mount Televrina Berg (588m, der höchste Punkt der Insel, panoramische Aussicht.)

PRIVLAKA (44° 33’N; 14° 27,5’O), Passage (länge 70m, 8m breit, 2m tief) NO des Hafens und der Marina in Mali Losinj; Es verbindet die Küste von Mali Losinj Hafen und den Losinjki Kanal. Die Brücke öffnet jeden Tag um 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr; Gebührenfrei. 2m hoch. Mit starken Winden kann die Strömung eine Geschwindigkeit bis zu 3 Knoten erreichen.

VELI LOSINJ (44° 31’N; 14° 30’O) Dorf (Einwohner 994 im Jahre 1991) und kleiner Hafen an der O Küste von Losinj etwa 2.2M südost von der Privlaka Passage. Rovenska ist in der Nähe. Anfahrt: Orientierungspunkte: Die Kirche auf dem Kalvarija Hügel, roter Bogen (rotes Licht) an der O Einfahrt in den Hafen. Anlegen: Entlang der Landungsbrücke an der Einfahrt in den kleinen Hafen und an der Stecke an der Küste (Vier Punkt Anleger). Der Sirokko verursacht starke Wellen die den inneren Teil des Hafens fluten. Es ist nicht empfehlenswert Rovenska während der Bora zu betreten. Warnung: Anlegen entlang des Zentrums, herrausragender Teil des Ufers ist verboten. Ausstattung: Post, Touristen Büro, viele Hotel Einrichtungen, Geschäfte, medizinische Versorgung, Krankenhaus für allergische Krankheiten und Kurort im Winter. Lebensmittel und Wasser erhältlich. Kraftstoff in Mali Losinj. Sehenswürdigkeiten: Der runde Verteidigungs Turm (1445), die Kirchen Sv Nikola (römische, spät Barockzeit und Klassizistisch), Sv Antun opat (St Antony der Abt, 1450, renoviert im Jahre 1774), Sv Marija (1510, renoviert im Jahre 1732).

ROVENSKA (44° 31’N; 14° 30’O), Bucht und kleiner Hafen an der SO Küste von Losinj, geteilt durch eine kleine Halbinsel vom Hafen in Veli Losinj; Ergibt einen Teil des Veli Losinj Dorf. Anfahrt: Vorsicht bei den Riffen die den nördlichen Wellenbrecher zum größten Teil eingefranst haben. Halten Sie am mindestens 100m Abstand. Anlegen: Kleinere Yachten können beim Steg im Hafen anlegen (23.4m tief). Die Bucht ist vor allen Winden geschützt ausser denen aus Nordwest. Mit einem starken Nordöstlichen Wind klatschen die Wellen über die Wellenbrecher und manchmal sogar über den Steg. Der Bereich zwischen der Insel Orjule und Losinj ist ein guter rundum Schutz ausser vor SSO wehenden Winden. Kleinere Yachten können W der Insel Male Orjule (zwischen den zwei kleinen Inseln) ankern in einer Tiefe von 20m, die Batelic Sandbucht 0.25M von der Insel Male Orjule entfernt. Ausstattung: Lebensmittel und Wasser erhältlich. Auto Fährlinie: Siehe Mali Losinj. Auf den Inseln Vele und Male Orjule ist ein Orjule Nudisten Komplex.

BALVANIDA (44° 29’N; 14° 30’O), Bucht an der SW Küste von Losinj etwa 3M südost von Cikat. Anlegen: Ein guter Schutz für Yachten, aber SW und W Winde verursachen ein Schwellen. Tiefe im inneren Teil des Ankerplatzes: 24m.

CIKAT (44° 32’N; 14° 27’O), kleine Bucht und bekanntem Ferienort etwa 0.7M westlich von Mali Losinj. Anfahrt: Orientierungspunkte: Der mehreckige grüne Turm (grünes Licht) auf Madona, die Kapelle N davon und die Gebäude in einem Pinienwald. Anlegen: Die Bucht ist vor allen Winden geschützt ausser denen aus Westen und Südwesten. Kleinere Yachten können in der Mitte der Bucht ankern (1425m tief) oder entlang des Piers anlegen (nur zum Ein oder Aussteigen) vor dem Hotel (3.5m tief) im NO Teil der Küste. Ausstattung: Im Kiefernwald der die Bucht umgibt sind viele Hotels und ein großer Campingplatz. Einkaufsgelegenheiten für Verpflegung in Mali Losinj. Warnung: Vom 1. Mai bis zum 30. September ist es verboten anzulegen, zu ankern oder Schnellyachten bei voller Geschwindigkeit zu steuern oder Wasserski an der Küste fahren.

MALI LOSINJ (44° 32’N; 14° 28’O) Stadt (Einwohner 6,566 im Jahre 1991) und Hafen sind im SO Part der gleichnamigen Küste; eine der besten Schutzgebiete im Norden von Adriatic für Schiffe und Yachten aller größen. Anfahrt: Orientierungspunkte: Der Berg Tovar und die Ruinen auf ihm (gegenüber der Einfahrt zur Küste) und die Kirche in der Stadt; Die Insel Zabodaski und der Steinturm mit einer roten Spitze; Die Insel Murtar und der Weiße Turm (weißes Licht) vor einem Haus; Der rote Turm mit einem weißen Grund (Licht mit weißen und roten Sektoren) auf Torunza; Der grüne Turm auf einem weißen Grund (grünes Licht) am S Ende von Kriz (Das N Ende der Insel Koludarc); Das Licht auf Poljana zeigt auf einen roten Turm mit einer vergitterten Struktur auf einem weißen Grund (rotes Licht); Der rote Turm mit einem Bogen im NW Ende des Stegs in Mali Losinj.

Mali Losinj wird in der Regel duch das passieren zwischen den Inseln Zabodaski und Murtar erreicht. Sie kann ebenso gut erreicht werden wenn man zwischen Beli rat und der N Küste der Zabodaski Insel steuert (Bei Nacht in dem weißen Sektor vom Licht auf Torunza). Betreten Sie die Küste durch durchqueren von Torunza und Kriz. Wenn Sie ein Hafenlicht auf Poljana sehen, halten Sie Kurs auf den Mali Losinj Hafen; Betreten Sie die rechte Seite der Küste; Vom Hafenlicht auf Poljana zur Privlaka Brücke ist es erlaubt höchstens 6 Knoten zu segeln und weiter bei geringster Geschwindigkeit. Das selbe gilt beim verlassen der Küste. Die Privlaka Passage welche den Losinjski Kanal und die Küste verbindet kann von Yachten bis zu 1.8m benutzt werden. Warnung: Es ist verboten Geschwindigkeiten zu fahren die Wellen hervorrufen auf der Strecke zwischen Poljana und dem SO Teil des Hafens. Das Anlegen ist entlang des Piers an der W Küste der Bucht zwischen der Most Meerengung (Insel Koludarc und Insel Losinj) und der Tankstelle verboten. Es ist verboten an die Küste zu steuern, anlegen oder ankern in der Kovcanja Bucht (NW Teil der Küste) und der O Küste in der Arturi Bucht. Ebenso ist es verboten im inneren Teil des Hafens entlang der Küste bis zu 100m davon entfernt zu ankern. Anlegen: Legen Sie entlang des Stegs und des Kais oder benutzen Sie die Vierpunkt Anleger im O Teil des Hafens oder entlang der drei treibenden Finger im S Teil des Hafens. Der Steg ist reserviert für Passagier Schiffe und Zolluntersuchungen. Ausstattung: Zollhafen, Hafenmeister Büro, Zoll, Post, Krankenhaus, Apotheke, Supermarkt, Bank, Hotels, Camping Plätze, eine vielzahl von Reparatur Geschäfte, Duty Free Shops welche Karten und Nautische Veröffentlichungen verkauft werden, Meteorologie Station; Der Hauptsitz der Losinjska plovidba Schifffahrtsgesellschaft. Udica Angelclub und Jugo Segelclub. Wasser vom Hydrant am Ufer, Kraftstoff an der Tankstelle im NW Teil der Bucht. Reparaturen werden Yachthafen von Losinjska plovidba und den Werkstätten der Marina durchgeführt. Die Auto Fährlinie: PulaMali LosinjZadar; PorozinaBrestova; MeragValbiska. Örtliche Passagier Linien: Mali LosinjSrakane; VeleUnijeIlovikSusak- Mali Losinj; Mali LosinjSusakUnijeMartinscicaCresRijeka; PulaMali LosinjSilbaZadar (Siehe Zadar); Mali LosinjTrst.

Mali Losinj ist der Austragungsort des jährlichen Internationalen Wettkampfs im Unterwasser fischen. Sehenswürdigkeiten: Mali Losinj hat viele Spätbarock und klassische Gebäude; Die Kirchen von Sv Martin (am Friedhof, 16. Jahrhundert) und Poro|enje Marijino (Die Geburt unserer Herrin, 1761, renoviert im Jahre 1961), die venezianische Turmuhr.

MALI LOSINJ MARINA liegt auf der NO Seite vom Mali Losinj Hafen, zwischen dem Kai für Passagier Schiffe und der Privlaka Passage (W von der Yachtwerft). Die Marina hat 130 Ankerplätze für Yachten bis zu 20m lang; Es gibt 120 Abstellplätze, 60 davon sind in Hallen. Legen Sie am Kai und am Pier enlang an (Vier Punkt Anleger). Größere Yachten legen im äusseren länglichen Pier (10m tief) mit dem Bug zu den Bojen an. Kleiner Yachten können ebenso entlang des inneren Piers und Kais (Vier Punkt Anleger) anlegen wo es viel weniger tief ist. Die Abstellplätze für Yachten auf Reisen sind im W Teil der Marina beim Zoll Pier. Die Einrichtungen in der Marina umfassen ein Empfangsbüro, ein Restaurant, Duty Free Shop, Toiletten und Duschen, Wäscherei, Parkplatz für 100 Autos mit Anhänger; Elektrizität Aufladungen (220 V) und Hydranten an den Piers Und Kais; Kraftstoff an der Tankstelle SW des Ufers, an der Straße in Richtung Cikat. Heber (2t), einigen Reiseaufzügen (12t), eine Rutsche für Yachten bis zu 30 Tonnen. Die Losinjska plovidba Yachtwerft führt Reparaturen an Rümpfen und Segeln durch. Die Geschäfte in der Marina übernehmen Reparaturen von Holz, Metal und Plastikyachten und Seefahrts Maschienen (VOLVOPENTA, MERCURY, YANMAR, YAMAHA, TOMOS, JOHNSON), elektrische Arbeiten, Batterie Aufladung und das Lackieren von Yachten.

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Translation of "anlegen" into English

berth, invest, dock are the top translations of "anlegen" into English. Sample translated sentence: Am kleinen Hafen am Strand können Yachten anlegen. ↔ The small harbour offers shelter where yachts may berth.

anwenden (auf) [..]

German-English dictionary

to bring a ship into berth [..]

Am kleinen Hafen am Strand können Yachten anlegen .

The small harbour offers shelter where yachts may berth .

Wenn wir es anlegen , müssen wir es sehr geschickt tun.

But if we invest , we must be alert.

Das Schiff hat noch nicht einmal angelegt .

The ship hasn't even docked yet.

Less frequent translations

  • take someone on
  • impose upon
  • lean against
  • countenance
  • necessitate
  • collide with
  • make use of
  • turn to account
  • pick a fight
  • to apply (to)
  • to apply to
  • to be clad in
  • to buy usually from the same store
  • to establish
  • to fasten to
  • to patronize
  • to put up on something
  • to suspend between two points

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Automatic translations of " anlegen " into English

Translations with alternative spelling

coming alongside

Construction.

laying (a road)

Aufgrund der Geländegestalt war das Anlegen großer und funktionaler Teichanlagen möglich.

The construction of such large and functional pond complexes has been made possible owing to the area’s terrain.

Es ist wie eine traditionelle mexikanische Hacienda angelegt .

It features the lay -out of a traditional Mexican hacienda.

  • application
  • superimposition
  • to construct

Phrases similar to "anlegen" with translations into English

  • sich Vorräte anlegen
  • einen Vorrat von etw. anlegen
  • wieder angelegt
  • die Amtsrobe angelegt robed
  • jdm Handschellen anlegen
  • Beim Räuchern|Versprühen geeignetes Atemschutzgerät anlegen. During fumigation|spraying wear suitable respiratory equipment.
  • großzügig angelegt
  • jdm die Daumenschrauben anlegen

Translations of "anlegen" into English in sentences, translation memory

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